Team

Das sagen andere über uns:

Da Polyneux seit dem letzten Patch nicht nur mit deutlich verbesserter Framerate läuft, sondern endlich auch DirectX-11-Funktionen wie Tesselation, Megatextures und Schriftarten mit Serifen unterstützt, erhöhen wir unsere Grafikwertung um zwei Punkte auf 8/10.

Das sagen wir über uns:

Chris

ChrisNicht etwa mit Commodore oder Amiga, sondern mit dem ausrangierten IBM PC-XT seines Onkels stieg Christoph in die Welt der Computerspiele ein. Sokoban und Pacman fand er allerdings nur mäßig spannend im Vergleich zu der Möglichkeit, die Kiste mit Turbo Pascal selbst zu programmieren. Die so entstandenen Multiple-Choice-Adventures des Jungautoren sind heute glücklicherweise zur Gänze verschollen. Wirkliche Begeisterung für Spiele weckten bei ihm – kurz vor der Jahrtausendwende, also mehrere Hardwaregenerationen später – erst Baphomets Fluch und vor allem Baldur’s Gate. Das hat Auswirkungen bis heute. Christoph hängt noch immer am PC als Spieleplattform, kauft unbesehen jedes neue Bioware-Spiel und findet Spaß an endlosen Diskussionen über Spielmechaniken und kleinste Designschnitzer.

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E-Mail: chris (at) polyneux.de


Doreen

DoreenIm Jahr 1978 schlüpfte Doreen aus ihrem Ei und entdeckte bereits in der Grundschule ihre Vorliebe für Pixelfiguren, Floppydisks und Chiptunes. Ihre erste große Liebe war Guybrush Threepwood und unter ihren Klassenkameraden machte sie sich als zuverlässige Spieledealerin einen Namen. Doreen mag Aliens, Filme, hört alles mögliche an Musik, am liebsten aber Rock, und hasst Spinnen. Sie pflegt eine intensive Liebesbeziehung zu ihrer PS3, PS4, PS Vita sowie ihrem MacBook Pro. Die Affäre mit einem PC ging vor vielen Jahren in die Brüche, da dieser eine starke Wesensveränderung durch Virenbefall erlitten hat. Ihre Lieblingsgeschmacksrichtungen bei Videogames sind Action-Adventures, sowie Horror- und Rollenspiele. Dazu verzehrt sie gerne Schokolade oder Sushi.

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E-Mail: jingleball (at) polyneux.de | Blog: Ghosts & Clouds | Twitter: @sanfte_brise


Jens

JensGekommen, um eine Lücke zu füllen, sozusagen.  Zumindest bei polyneux. Als Neuzugang und Oppa der Runde, wuchs Jens mit Sportspielen auf und droht damit, auch an dieser Stelle darüber zu schreiben. Was ja sonst bei polyneux niemand macht. Ansonsten verbindet ihn nicht nur eine langjährige Freundschaft mit Civilization & Co., sondern ebenso mit FPS und noch mehr mit Schleichern á la Splinter Cell und Deus Ex. Mit den Jahren wuchs die Liebe zu kleineren Indie-Produktionen und ganz besonders zu den Vertretern des tollsten Pseudo-Genres aller Zeiten, den Walking Simulatoren.

Ansonsten macht Jens irgendwas mit Kommunikation und so. Als großer Serien-Freund verehrt er Utopia, True Detective, Lost, Mad Men etc.  Außerdem verschlingt er u.a. alles von Murakami und hat eine Schwäche für ruhige Klänge, aber auch für Post-Rock á la Mono, This will Destroy You und Konsorten. Nostalgisch hängt er immer noch an den Brit-Pop-Klassikern wie The Charlatans und den Stone Roses.

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E-Mail: jens (at) polyneux.de | Blog: GameExperience | Twitter: @GameEx_de


Le Don

Le DonLe Don ist tagsüber ein unscheinbarer Softwareentwickler, doch Nachts – naja, da pennt er. Aber zwischendurch und manchmal auch währendessen beschäftigt er sich mit der Welt der Unterhaltungssoftware und schreibt auch noch darüber. Begonnen hatte alles in den frühen 90ern mit dem Game Boy, dem NES und eine unerklärliche Vorliebe für den virtuellen Helden seiner Kindheit – Megaman. Dem Nintendo-Lager ist er größtenteils treu geblieben und hatte sich neben kleineren Ausflüchten Richtung Sega – Game Gear und Mega Drive – ein SNES und ein N64 zugelegt, bis er doch noch zum Sony-Guy wurde. Es folgten PSX, PS2, PSP und auch den Gamecube holte er sich doch noch, bis dann die Wende kam und er sich einen Laptop kaufte. Der PC wurde aufgrund einiger Klassiker, frischen Indie-Spielen und vielen weiteren Vorzügen seine Hauptplattform, an der auch die PS3 nichts ändern konnte. Mittlerweile ist Stealth sein Brot und Cyberpunk sein Wasser. Zu seinen Alltime-Favorites zählen Metal Gear, Deus Ex und die alten Alien vs Predator-Spiele, aber auch den blauen Bomber hat er nicht vergessen. Unter seinen Hawaii-Hemden trägt er selbst heute noch hin und wieder ein Megaman-Shirt.

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E-Mail: don (at) polyneux.de | Blog: L’adventures du Don | Twitter: @DonnyKasady


mayaku

mayakuHat wohl ein bisschen zu viel MMORPGs gespielt und definitiv zu viel World Of Warcraft, daher ist sie sowas von raus und muss sich erst langsam an all die tollen neuen Spiele-Möglichkeiten außerhalb von Azeroth gewöhnen.

Das erste Spiel, das sie überhaupt gespielt hat, war ein „Super Mario“-Klon auf einem Arcade-Automaten irgendwo in Süditalien und hat daher den Satz „Kann ich Kleingeld zum Spielen tauschen?“ auf italienisch immer noch perfekt drauf.

Das erste Spiel, das sie auf einem PC gespielt hat, war „Day Of The Tentacle“ auf dem 386er ihrer besten Freundin, das ist so lange her, da gab es das Spiel noch auf ewig vielen Disketten.

Das erste Spiel, das sie sich so richtig zum Vollpreis selbst gekauft hat, war „Blade Runner“ von Westwood Studios und dafür ging ein großer Teil ihres Taschengeldes drauf und ein noch größerer Teil ihres Festplattenspeichers.

Philip K. Dick findet sie immer noch total pralle, drum ist sie auch für alles zu haben, was irgendwie nach guter Science-Fiction riecht.

Sonst schreibt sie noch an ihren Romanen herum, liebt die Musik von Nine Inch Nails, hofft auf eine neue Star Trek-Serie von Joss Whedon und füllt ihren Kindle mit voll peinlichen Büchern.

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E-Mail: mayaku (at) polyneux.de | Blog: Nerdperle | Twitter: @nerdperle


SpielerZwei

SpielerZweiIm September 2004 trat SpielerZwei als Teil der ominösen VierSpieler an, um das Einerlei der üblichen Baukasten-Spielereview-Langeweile aufzubrechen. Über Spiele schreibt er zwar schon seit den späten 90ern, veröffentlichte bis 2004 aber unter einem anderen, ähnlich dämlichen Pseudonym. Dem Medium Videospiel verfiel er bereits Ende der 70er, als in der Gaststätte seines Großvaters Ataris „Night Driver“-Automat aufgestellt wurde. Kurze Zeit später kauften ihm seine Eltern die erste Spielkonsole (die VC 4000 von Interton), weil sie es befremdlich fanden, dass ihr 8jähriger Sohn schon regelmäßig in die Kneipe ging. SpielerZwei ist in festen Händen und seit Dezember 2006 zudem stolzer Vater eines SpielKindes. Er hört bevorzugt Industrial- und Gothic-Rock, war 12 Jahre als Indie-DJ in diversen Clubs unterwegs, produzierte 3 CDs seines erfolglosen Bandprojektes und trägt seit seinem 16. Lebensjahr auschließlich Schwarz. SpielerZwei mag besonders SciFi- und Horror-Settings, was sowohl Filme, Bücher, als auch Spiele einschließt. Sein Herz schlägt speziell für das RTS- und FPS-Genre, wobei er aber eigentlich ein Allesfresser ist. Zu seinen absoluten Lieblingsspielen zählen Silent Hill 2, Starcraft, Unreal Tournament sowie System Shock 2. Nach vielen verschwendeten Commodore-Jahren mit C16, C64 und AMIGA zählen heute diverse PCs, 3DS, Wii U und PS4 Pro zu seinen Spielzeugen.

SpielerZweis Beiträge im Archiv

E-Mail: spielerzwei (at) polyneux.de | Blog: Polyneux | Twitter: @spielerzwei


Urs

UrsUrs sagt häufig „im Prinzip“ und „wie gesagt“. Das stört ihn zwar, aber ihm hat sich bereits früh offenbart, dass man die eigenen Marotten zwar erkennen, sie deshalb aber noch lange nicht ausmerzen kann. Nach einer tristen und kurzen Karriere als Sozialpädagoge, entschied er in Richtung Kulturanthropologie umzuschwenken. Denn in diesem Bereich ist nicht nur die Bezahlung mäßig, es gibt auch sehr, sehr wenige Jobs. Erste Videospielerfahrungen knüpfte er bei Freunden, bis sich im Elternhaus VCS2600, C64, AMIGA 500, SNES, PC und schließlich N64 und Playstation die Klinke in die Hand gaben. In den eigenen Wohnungen standen PS2 und wiederum der PC, später XBOX 360 und PS3 herum. Letztere entfachten Urs‘ zwischenzeitlich abgekühlte Spielleidenschaft von neuem und taten ihr Bestes, seine studentische Karriere und sein Sozialleben fast völlig zum Erliegen zu bringen. Dafür möchte er ihnen an dieser Stelle danken. Zärtlich blickt er zu den Konsolen und zu seinem Regal of Shame herüber. Eines Tages wird er die dort versammelten Superhits sicherlich alle nachholen. Sofern nichts Brauchbares für die PS4 veröffentlicht wird…

Urs‘ Beiträge im Archiv

E-Mail: urs (at) polyneux.de | Blog: Too late but whatever… | Twitter: @muskeljesus


Volker

VolkerVeröffentlicht 1984, seither grafisch deutlich besser geworden und mittlerweile auch mit geschmeidiger Framerate lauffähig hat Volker irgendwann in den 90ern auf dem 386er eines Cousins mit „Pirates! Gold“ sowie diversen SNES-Titeln seine Gamer-Karriere gestartet. Es gesellen sich Gameboy und eigener PC hinzu, sehr viel später dann eine Xbox 360, eine PS3 und ein 3DS. Volker mag unvereinbare Gegensätze, vor allem an sich selbst. Deshalb hört er gern Musik mit Gitarren und danach Hip Hop. Aus seiner Liebe zu Scooter hat er noch nie ein Geheimnis gemacht. Er kann mäßig kochen und fährt für sein Leben gern Auto, weil man dort mitsingen kann, ohne dass es wer mitbekommt. Seine Lieblings-Genres sind Rollen- und Actionspiele, mittlerweile hat er sich vom ehemaligen Core-Gamer in Richtung Indie bewegt. „Gears of War“ und „Legends of Grimrock“ bekommt er aber genauso miteinander vereinbart wie gegen Sexismus zu sein und „Lollipop Chainsaw“ und „Bayonetta“ dennoch zu mögen. Sein erklärtes Lieblingsspiel bleibt „Shadow of the Colossus“ – ein Umstand, mit dem er von Zeit zu Zeit jeden nervt, der es (nicht) hören will.

Volkers Beiträge im Archiv

E-Mail: volker (at) polyneux.de | Blog: Random:Notes |
Twitter: @vlkrdhr


Pascal

FalseShepard
Pascal alias FalseShepard hat sich seinen Nicknamen nach einer exzessiven Nacht voller Bioshock Infinite und Mass Effect einfallen lassen. Während er Bioshock bis heute liebt, kann er Mass Effect aber eigentlich gar nicht leiden. Viel lieber spielt er Character Action Games wie Bayonetta und Metal Gear Rising oder From Softwares Soulsborne-Spiele. 1993 geboren hat er erst so richtig mit dem GameBoy Color und der PlayStation 2 angefangen zu spielen, ist seitdem stetiger Besitzer aller Sony-Konsolen und sammelt leidenschaftlich gerne Trophäen. Zu schreiben angefangen hat er mit sechzehn Jahren, über Spiele schreibt er aber erst seit etwa zweien. Und weil ihn die große Spieleindustrie bis auf einige Ausnahmen anödet spielt er seitdem auch fast nur noch Indiespiele und japanischen Nischenkram. Leider kommt er manchmal dann doch nicht darum herum, sich über Zustände in der Industrie ausufernd schriftlich aufzuregen. Wenn er nicht spielt, dann liest er Fantasy, Science-Fiction oder Horror oder verleibt sich den Serienkatalog auf Netflix ein (Doctor Who. Am Ende landet er immer bei Doctor Who).

Pascals Beiträge im Archiv

E-Mail: falseshepard (at) polyneux.de | Blog: Indieflock |
Twitter: @FalseShepard


Danksagung

Unser besonderer Dank gilt unseren ehemaligen bzw. derzeit inaktiven Mitautoren für viele schöne Artikel, die zu lesen uns ein Vergnügen war:

ArkionArkion
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ChristianChristian
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NilleNille
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SpielerDreiSpielerDrei
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EnkEnk
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SpielerVierSpielerVier
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PuschelPuschel
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keatskeats
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PascalPascal
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Netter älterer HerrNetter älterer Herr
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StiftnürselStiftnürsel
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Zwerg im BikiniZwerg im Bikini
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SvenSven
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