Das Wort Gottes

altPuschel wundert sich:

Ich bin ein Manchmalabspannsitzenbleiber und Teilweisecreditsleser. Deutlich informativer als eine Wand vorbeiziehender Namen sind aber die Kommentarspuren auf DVD oder Blu-Ray. Natürlich gibt es auch hier Unterschiede: Das eine Mal erfährt man mehr über die Motivation der Figuren, das andere Mal wird über den Einfluss des Catering-Service auf die Leistung der Beleuchter schwadroniert. Ab und an werden sogar kreative Differenzen der Beteiligten angesprochen. Uninspirierte Making-Ofs zeigen meist nur eitel Sonnenschein, um an einem Samstagnachmittag im Fernsehen die Werbetrommel zum Start des Titels zu rühren. Irgendeine Form der Selbstreflektion ist bei Filmen heute aber üblich, selbst wenn sie zur Selbstpromotion entartet. Videospiele haben meist weder Kommentar noch erlauben sie einen anders gearteten Blick hinter die Kulissen.

Ähnlich einem Film ist ein Spiel das Produkt eines Ensembles. Es sollte doch auch bei Spielen genügend Produzenten, Designer, Musiker und Leveltüftler geben, die den Spieler auf besondere Details hinweisen oder einfach ihren Stolz auf geleistete Arbeit zum Ausdruck bringen möchten. Nachdem ich die Sprechblasen in Valves Half-Life- Mikro-Episode Half Life 2: Lost Coast gesehen hatte, ging ich eigentlich davon aus, etwas Vergleichbares kurz darauf in allen Spielen zu sehen. Bis jetzt eher Fehlanzeige. Fehlt es den anderen Herstellern an Selbstbewusstsein oder fällt dieses Feature stets dem Zeitdruck bei der Produktion zum Opfer?

Gibt es neben Valve noch andere Hersteller, die etwas Vergleichbares in ihren Titeln integriert haben? Welches der Spiele der letzten 24 Monate hat ein Making-Of auf einer zweiten DVD beigelegt oder als freischaltbaren Bonus integriert? Mir fallen jetzt nur Heavenly Sword und Uncharted ein, Gran Turismo 5 Prologue diskutiert eher über Autos, Metal Gear Solid 4 versprach integrierte Podcasts, die aber erst nach einem Jahr eintrudelten. Vielleicht enthalten die opulent ausgestatteten Sammler-Ausgaben das Gesuchte, nur kaufe ich die eher selten. Besteht daran überhaupt ein Interesse bei der Masse an Durchspiel-Fertig-Nächstes-Kundschaft oder ist das nur etwas für die verschwindend geringe Zahl an Freaks?

 

altChristian ist übersättigt:

Ich glaube das Problem mit den Making Ofs ist, dass sie mittlerweile vorrangig als Promotionkanal bzw. für Gametrailers.com produziert werden und entsprechend als Beilage zum Spiel schon „veraltet“ sind, weil man vorher alles schonmal im Internet gesehen hat. Außerdem erfährt man meist praktisch nichts über die Leute hinter den Spielen oder die wirkliche Arbeit an den Games, das Material ist schnell geschnitten und oberflächlich gehalten und daher so uninformativ, dass man nach drei Making-Ofs eigentlich alles gesehen hat und gerne auf weitere Beigaben dieser Art verzichtet.

Was man bei der Valve-Nummer aber auch nicht vergessen sollte: Die Sprechblasen waren Teil eines Demo-Levels, dessen einzige Aufgabe es war, den „Technologie-Sprung“ hin zu HDR so anschaulich wie irgend möglich anzupreisen. Die reine Spielzeit betrug nichtmal 15 Minuten und der Level war auf ein überaus überschaubares Areal ausgelegt. Entsprechend „einfach“ dürfte die Integration gewesen sein und entsprechend tief ist man auf Designerseite ins Detail gegangen. Das Ganze war am Ende des Tages auch nichts anderes als eine reine Verkaufsveranstaltung.

Allerdings könnte man diese verdammten Audiolog-Bücher, die seit Bioshock wieder so schwer in Mode sind, ja auch mal vernünftig nutzen und solche Audiokommentare etc. einbauen. Oder interaktive Terminals einflechten, die auf Wunsch nicht nur zur Handlung gehören, sondern eben auch Bonus-Content liefern. Hmmmmm…..

 

altSpielerDrei durchstöbert seine Erinnerungen:

Sly Raccoon hatte (sehr schwer) freispielbare Audiokommentare zu jedem Level. God of War hatte cooles Hintergrundwerk, ebenso zwei der Ratchet&Clanks. Ist aber natürlich alles uralt und dementsprechend mal wieder an der Frage vorbeigeantwortet.

Ach, die PS2 war halt einfach die beste Konsole.

 

altGrobi gibt sich verwundert:

Jetzt, wo du das erwähnst… ich habe nach dem Auftauchen der kleinen Making-Of-Hints bei Valve auch damit gerechnet, sowas häufiger zu sehen.

Zumal die Sprechblasen wirklich hochinteressant sind und den einen oder anderen tiefen Einblick in die Designprozesse und Gedankenwelt der Entwickler ermöglichen. Die hohe Qualität der Valve-Informationen kommt meiner Meinung nach auch weitestgehend daher, eben kein 15-minütiges Video vorgesetzt zu bekommen, sondern mitten im Spielerlebnis die Möglichkeit zu haben, 1 oder 2 Minuten detaillierte Auskünfte über genau diesen kleinen Weltenausschnitt, in dem man sich gerade bewegt hat, zu bekommen.

So nach dem Motto: kurze Dauer und eng umrissen, dafür sehr genau anstelle von „a mile wide, an inch deep“.

 

altSpielerZwei sieht mehr:

Ich habe nicht den Eindruck, dass Making-Ofs bei Spielen heute so super selten sind. Sie gehören zwar noch lange nicht zur Standardausstattung, so wie es bei Film-DVDs der Fall ist, aber ich habe schon einige Spiele mit entsprechenden Bonus-Inhalten im Regal stehen. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mir öfter mal eine SE oder CE anstelle der normalen Version gönne. Bei den Film-DVDs hat sich dieses Feature übrigens ja auch aus ganz anderen Gründen etabliert: Man wollte den Leuten einen Mehrwert gegenüber der VHS-Kassette bieten, welche ja anfangs auch noch zu günstigeren Preisen im Laden stand. Das ganze hat sich dann irgendwie verselbständigt und wurde zum Standard. Hinzu kommt natürlich, dass die meisten Film-DVDs größtenteils nur Material enthalten, das man ohnehin zu Promo-Zwecken produziert hat und dadurch kaum Zusatzaufwand/-kosten entstehen. Dies bringt uns wiederum zu den Spielen zurück, weil es seit ein paar Jahren auch in dieser Branche üblich geworden ist, Promo-Filmchen, Trailer, Entwicklertagebücher und sogar Making-Ofs zwecks Vermarktung zu produzieren. Folglich wäre es inzwischen bei den meisten AAA-Produktionen auch ohne großen Mehraufwand möglich, solche Bonus-Inhalte mit in die Schachtel zu packen. In der Praxis wird das zwar noch nicht in dem Maße gemacht, wie man es von den Filmen kennt, aber durchaus immer gängiger. Wie gesagt, zumindest wenn man zu den Leuten gehört, die öfter mal 5-10 Euro extra springen lassen, um sich eine Sonderausgabe eines Spiels zu kaufen, sind Making-Ofs seit ein paar Jahren nicht mehr wirklich exotisch.

Wenn ich jetzt aber zu der schon angesprochenen Frage nach dem persönlichen Konsum solcher Bonus-Inhalte komme, sieht es bei mir persönlich eher mau aus: Ebenso wie bei Film-DVDs schaue ich mir den Kram nur in Ausnahmefällen an. Diese Ausnahmefälle sind entweder Spiele/Filme, die mich besonders stark begeistert haben, oder eben solche, bei denen das Bonus-Material über das übliche 08/15-Promo-Einerlei der Masse hinaus geht. Spontan fallen mir da Sachen wie der „Director’s Commentary“ bei The Chronicles of Riddick: Escape From Butcher Bay oder die schon angesprochenen Valve-Dinger ein. Aber auch extra beigelegte Soundtracks wie im Falle von BioShock oder Mirror’s Edge höre ich mir gerne an. Und manchmal schaue ich mir sogar ganz profane Making-Ofs an, wenn ich das gleiche Material nicht vorher schon auf Gametrailers bestaunen konnte, es von ordentlicher Qualität ist und der Hauptinhalt entsprechend begeistern konnte. Um mal ein aktuelles Beispiel zu nennen: Das Making-Of von Resident Evil 5, welches der PC-SE beiliegt, war beispielsweise recht interessant. Aber grundsätzlich schaue ich mir als Medien-Viel-Konsumierer eher selten Zusatzmaterialien an, weil sich das Zeug in der Regel sehr stark ähnelt und eh nur aus zweitverwertetem Werbematerial besteht.


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12 Kommentare

  1. Ben - 05.10.2009 21:12

    @Chris:
    Valve hat das seit dem „Lost Coast“ Level in allen Spielen (Sprich, Ep. 1, 2, Portal, TF2 und L4D) eingebaut. Zwar immer nur in einigen markanten Abschnitten, aber durchaus mit interessanteren Einblicken in die Entscheidungsprozesse.

    Thema: Das Prodblem dürfte sein, dass solche Kommentare bei Spielen Geld kosten.
    Für ein Making-Of eines Filmes braucht man 1-2 Leute mit einer billigen DV-Kamera die in den Drehpausen ein paar Interviews führen, oder nutzt gleich vorhandene Crew und Equipment dafür. Dazu kommt noch, dass Making-Ofs oft nach dem Dreh produziert werden, (z.B. während die Postproduction läuft), man im Kern also schon ein fertiges Produkt hat über das man reden kann.
    Ein Spieleentwickler haben da ganz andere Arbeitsweisen bei denen ein Making-Of nicht so eben aus dem Arm geschüttelt werden kann, wie bei einem Film.

    Mal ganz davon abgesehen, ich kenne von mehreren Regalbrettern voller DVDs genau 2 Making-Ofs die mich interessiert haben… insofern, kein grosser Verlust.

  2. Christian - 06.10.2009 10:43

    Über die Audiokommentar-Funktion von Valve in allen weiteren Spielen nach Lost Coast hat mich die Polyneux-Besatzung auch schon belehrt. Ich habs aber mal unkorrigiert einfließen lassen, weil es sich für mich auch bei den Episoden, TF2 etc so anhört, als wäre es ja wirklich nur auf spezifische Punkte konzentriert und kein ständig wiederkehrendes Element, dass sich permanent über das Spielgeschehen legt – so wie es in Filmen ja der Fall ist, wo man aufgrund der Kommentarspur häufig vom eigentlichen Geschehen kaum noch was mitbekommt, weil man ständig über die Kommentare nachdenkt.
    Obwohl ich die komplette Orange Box auf meinem PC hatte, ist mir das Feature aber auch nie wirklich ins Auge gesprungen. Bei TF2 stelle ich mir das sowieso extrem stressig vor, weil das Spiel als solches einfach schon viel zu schnell für sowas ist (zumindest meine Meinung). Bei den anderen war es dann zumindest nie so prominent platziert, dass es mir beim Anspielen direkt ins Auge gesprungen ist (wobei ich sagen muss, dass ich kein einziges Spiel der Orange-Box wirklich mit Enthusiasmus gespielt habe… nichtmal Portal. Die Episoden haben bei mir auch bloß meine Abneigung gegen Half Life 2 wieder aufgewärmt…).

  3. camaris - 06.10.2009 18:51

    Welche Filme haben denn gutes Making-Of Material außer ‚Herr der Ringe‘ ?

  4. Christian - 06.10.2009 19:43

    …und da ja auch nur die Special Edition.
    Eigentlich ist es bei Filmen, vom obligatorischen und meines Erachtens einfacher zu realisierenden Audiokommentar, das gleiche Dilemma wie bei Spielen: auf der Disc landet im Grunde nur Zeug, was als Promotion-Material bereits im Vorfeld einer VÖ verwurschtet werden soll. Echte Einblicke in die Entstehung eines Films, wie sie die HdR-SE bietet, findet man höchst selten.

  5. Kreon - 07.10.2009 02:05

    Also, bei HL Episode 1 und 2 haben sie das so geregelt: Damit du die Kommentare hören kannst, musst du das Spiel durchgespielt haben. Danach kannst du noch einmal im Commentary Mode spielen. Der Clou ist, wenn du das Making Off hörst, wirst du unverwundbar und du erhälst einen Abriss über die Entscheidungsprozesse. Beispielsweise wird dir gezeigt, wie Kontextsensitiv Alyx auf Gegner reagiert, du bekommst Informationen das sie in 4 Stufen ein Parkhaus designt haben (erst grob ohne Texturen, dann ausmodelliert, dann zerstört und dann wieder umgebaut weil es nicht spaßig war)
    In Episode 2 wird beispielsweise darüber geredet warum eine neue Texturtechnologie notwendig war und wie sie auf den Climax zuarbeiten. Man erfährt auch darin wie das Finale realisiert wurde etc. etc.
    TF2 geht einen anderen Ansatz. Man startet den Commentary Mode und wird von Commentary zu Commentary teleportiert an dem man Einblicke bekommt. Beispielsweise wie sie mit Farben gearbeitet haben, wie der Spieler so tickt und wieso es in TF2 funktioniert und in HL2 beispielsweise nicht hätte (Stichwort Levelbegrenzung). Zudem werden die Modelle eingeblendet und Effekte an ihnen demonstriert (cloaking, invisible, Heilstrahl, Ubercharge) und darüber philosophiert, wieso sie die Form haben die sie haben.
    L4D ist wiederrum wie in HL2 Episode 1 und 2 realisiert, man wandert durch das Level und wird unbesiegbar und erfährt wie so die Levels sich im Laufe der Zeit verändert haben, wie der Director entstand, wie sie mit Spawns probleme hatten etc. etc.
    Insgesammt ist Valve eh sehr sehr mitteilungsfreudig. Valve veröffendlicht Papers über ihr Gamedesign, neue Technologien etc. Bestes Beispiel ist das Making Off Buch „Raising the Bar“ über HL2 Entwicklung, nach 2 Monaten war es ausverkauft und nicht nur voll mit Konzeptzeichnungen sondern auch voller Designentscheidungen, wieso wo was wie weggefallen ist. Und war definitiv seinen Extrapreis wert.

  6. Puschel - 07.10.2009 15:05

    @camaris: Gute Kommentare finden sich übrigens auch bei der Matrix-Quadrilogie oder den Pixar-Filmen. Die Matrix, meine erste DVD, hatte schon 1999 einen kontextsensitiven Kommentar in Form eines sporadisch auftauchenden, weißen Kaninchens. Absoluten Overkill bietet beispielsweise die Blade Runner Sammlerdose.

    @Kreon: Danke für die Auflistung der Eigenschaften des Valve’schen Kommentarsystems. Ich ging (offenbar fälschlicherweise) davon aus, dass dies Allgemeinwissen sei.

    Es geht mir auch weniger um Making-Ofs der gewohnten Art, sondern eher um angepasste Varianten. Kamerafahrten durch abgedunkelte Studios, untermalt vom Summen der Lüfter, angereichert mit den obligatorischen Schwenks auf vollgekritzelte Whiteboards, all das haben wir zur Genüge gesehen. Es sollte doch mehr Variationen geben, gleichgültig ob die Charaktere jetzt mal mit den Soundsamples aus der Outtakekiste gefüttert werden, die anfänglich erstellten Texturen eine Art Zeitreise in die Frühzeit des Spiels bieten oder die Beteiligten in Kommentarknoten über den Entwicklungsprozess plaudern. Kommentare, die versuchen ihren Punkt innerhalb des Spiels zu verdeutlichen, sind natürlich aufwändiger als es die zusammengeklebten Outtakes einer Hollywood-Komödie sind. Aber selbst eine beigelegte Videodokumentation kann in die Tiefe gehen. So grauslich Star Wars Episode III auch ist, die DVD enthält ein Dokumentations-Feature, dass sich einer Minute Film annimmt und versucht alle Aspekte dieser Minute zu beleuchten. Vom Drehbuch, über das Storyboard, Previsualization, Kostümdesign, Maske, Schauspiel, Spezialeffekte, Filmschnitt, bis hin zur Musik, wird ein (natürlich geschönter) Entwicklungsprozess gezeigt.

    Was spricht beispielsweise dagegen, frühe Testbuilds des Spiels mit auf die DVD zu packen und so den Evolutionsprozess selbst nachzuvollziehen. Ok, vermutlich spricht der Testprozess der Konsolenhersteller dagegen, nach denen fehlerhafte Software nichts auf ihren Geräten zu suchen hat. Aber vergleichbar den Cut-Scenes, sind diese Dinge vorhanden und könnten dem eigentlichen Spiel beigelegt werden.

    Ich bin mehr am Entwicklungsprozess interessiert, den Wegen, die man zwar betreten, aber nicht bis zum Ende gegangen ist. Aber wie sich zeigt, interessiert sich dafür niemand.

  7. Christian - 08.10.2009 19:18

    Schade, ich hatte ja insgesamt eine deutlich lebhaftere Diskussion erwartet. Ihr müsst wirklich keine Angst vor unserem Kommentar-System haben. Das beißt nicht (mehr) ;D

  8. SpielerZwei - 08.10.2009 23:47

    Mein Problem mit den meisten Making-Ofs ist, dass sie größtenteils nur die technische Seite zeigen: Wer hat was wie gemacht. Kennt man alles schon, weil nur ganz selten mal was wirklich Neues Gemacht wird. Mich interessieren aber viel mehr die Ideen dahinter. Wie sind die Leute auf die Story gekommen? Warum hat man sich gerade für diese Mechanik entschieden? Wann stand das Setting fest? Etc.

  9. Kai - 09.10.2009 13:23

    Audiologkommentare gibt es, wie ich vorgestern erst gemerkt habe, by Stubbs the zombie. Zumindest in der Steamversion. Aber das Spiel ist so mies, dass ich dazu auch kein Making-of brauche.

  10. Christian - 09.10.2009 15:14

    Ist Stubbs wirklich so mies? Hab mich seinerzeit allein schon bei Betrachtung der Trailer vor Lachen fast unter den Tisch geschmissen. Was ich vom Spiel selbst gesehen und gelesen habe, sah doch eigentlich nach einem ganz spaßigen Zeitvertreib aus.

  11. ness - 10.10.2009 17:21

    Ich denke man sollte in diesem Zusammenhang auch die beiden ‚Star Wars – Rogue Squadron‘ Teile für den GameCube positiv hervorheben. Beide besaßen ein Making-of und auch Audiokommentare zu jedem Level, wo auf verschiedenste Sachen wie besondere Effekte und was sie bewirken, das Leveldesign an sich oder auch auf die grafische Entwicklung zwischen beiden Teilen eingegangen wurde. Und diese Features waren auch nicht auf einer extra DVD oder in einer Special Edition, sondern ganz normal auf der Spieledisc drauf.

  12. Puschel - 10.10.2009 18:30

    Interessant. Ich bin ja kein Resterampentyp, aber ich werde mal die Augen offenhalten.

    Also gab und gibt es sporadisch immer wieder einmal diese eingebetteten Kommentare. Ein Trend, so etwas in mehr Spiele zu integrieren, lässt sich allerdings nicht feststellen. Meine Annahme, dass Valve hier Trendsetter sein könnte, hat sich damit wohl erledigt. Gemeinsam mit der ablehnenden Haltung der meisten Leser, ist das für mich zwar etwas überraschend, aber dafür werde ich umso dankbarer sein, falls ein entsprechendes Spiel wieder einmal meinen Weg kreuzen sollte.

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