Polyneux spricht, Vol. 41 (Augmented Edition)

Liebe Hörerinnen und Hörer des Polyneux spricht Podcasts! Es freut uns Euch mitteilen zu können, dass sich Doreen, SpielerZwei und Don zusammenfinden konnten, um wieder mal (mehr oder weniger) fundiertes Wissen in das Internet zu streuen. In dieser Folge haben wir uns das neue Deus Ex Mankind Divided zur Brust genommen, ein Spiel, dessen Vorgänger Deus Ex Human Revolution seinerzeit schon die Polyneux-Redaktion in die Tasten hauen ließ.

Während SpielerZwei sich durch die Welt ballerte, haben es Doreen und Don etwas ruhiger angehen lassen und faseln spoilerlastig über ihre Erfahrungen. Solltet Ihr also Mankind Divided noch nicht gespielt haben und empfindlich auf Spoiler reagieren, so seid hiermit vorgewarnt. Für alle anderen gibt es fast 2 Stunden reichlich Gelächter, Genörgel, Lobhudelei und allerlei Quatschkowski.

Shownotes haben wir uns mal gespart, es geht halt um Deus Ex. Immer! Also fast.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören.

 

Intro-/Outro-Musik: Deus Ex Mankind Divided OST – Main Theme

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2 Kommentare

  1. Pingback: Polyreuxblick 2016 | Polyneux

  2. Missingno. - 09.01.2017 18:03

    Da ich jetzt erst zu den ersten Spielstunden (bin jetzt in Golem City) mit DX:MD gekommen bin, habe ich mir noch einmal den Podcast angehört und will auch gleich dazu kommentieren.

    Was mir als allererstes negativ aufgefallen ist, war die (für mich) unglaublich schlecht konfigurierte Kamera bzw. Maussensitivität. Ich glaube, das ist das erste (PC-)Spiel, wo ich wirklich als erstes daran herumgeschraubt habe, wenn nicht das sogar das einzige.

    Ich bin, wie Don, im Tutorial-Level auch an den Wachen vor dem Aufzug in die Zelle vorbei und dachte zunächst, dass da nichts ist. Aber man konnte eine Kiste von der Wand wegnehmen und dort gab es dann eine Schwachstelle, die man (lautlos, höhö) demolieren konnte, um so in den Aufzugschacht zu klettern.

    In Prag war ich dann zunächst etwas verloren, weil man ja erst einmal seine ganzen Augmentierungen wiederherstellen lassen sollte, das aber schon als Mission verpackt war und noch hinter weiteren Nebenmissionschranken versteckt, die man damit alle „nackt“ spielen musste, was als Veganer-Emo-Jensen irgendwie blöd war. Gut, manchmal habe ich mich auch blöd angestellt, bin zuerst den Schleichweg gegangen, habe dann aber irgendwo etwas übersehen und bin dann auf dem Action-Weg geschlichen und als ich am Ziel (bzw. auf dem Rückweg) war, gemerkt, wo es eigentlich lang gehen hätte sollen.
    Überhaupt habe ich den Eindruck, dass das Herumschleichen in MD viel mehr Fähigkeiten abverlangt. Da brauche ich das Elektro-Schild, damit ich ein Terminal aktivieren und hacken kann, für das Terminal selbst schon ein ziemlich hohes Hacking-Skill und komme damit in einen Raum mit Laserbarrieren, wo ich eigentlich das Glas-Schild (Unsichtbarkeit) brauche. Ich mogle mich an den Barrieren vorbei und stehe vor einer verschlossenen Türe, die ich nur mit einer Karte öffnen kann, die ich nicht habe, sehe aber ein Lüftungsgitter in der Nähe, das allerdings von einem schweren Gegenstand blockiert wird. Also brauche ich nochmal 2 Praxispunkte um da einzusteigen. Gut, komme ich später wieder. Gegenstand weggehievt und ätsch, das Lüftungsgitter lässt sich nicht öffnen sondern nur einschlagen. Und dann landet man in einem Raum, wo man ein paar Credits findet, eventuell noch ein, zwei andere Bonusgegenstände, aber eigentlich geht es wo ganz anders lang.

    Die Nebenmission mit dem Club über die im Podcast gerätselt wird ist die Neon-Drogen-Mission. Don hat das im Prinzip richtig erinnert.

    Ist das Multitool in Human Revolution nicht einfach das AUD (Automatic Unlocking Device)?

    Was mir viel besser gefallen hat, war das Energiemanagement mit Biocells statt Müsliriegeln (inkl. Referenz derer in MD) und die Art der Wiederaufladung. Ich weiß nicht, wie das mit der Gesundheit aussieht, da ich ja im Stealth-Durchgang sowieso keinen Schaden nehme(n will).

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