Polyneux spricht, Volume 6 (Gamescom-Edition)

Obwohl wir im letzten Jahr, nachdem wir einige stressige Tage bei 38° C im Schatten und angenommen ein Hundert Prozent Luftfeuchtigkeit in den Sümpfen rund um Köln verbracht und gebetsmühlenartig immer wieder das Mantra “Wir sind zu alt für den Scheiß!” aufgesagt hatten, machten sich eure Lieblings-Junkies dennoch wieder auf den beschwerlichen Weg auf das andere, unschöne Ufer der Elbe und darüber hinaus.

Wie zu erwarten war, gab es auch in diesem Jahr ein paar winzige Kleinigkeiten, die uns unangenehm aufgefallen sind: Jörg Langer, teilweise lange Schlangen (also Ansammlungen von Menschen, nicht Reptilien, obwohl sich einige von denen wie die Tiere auf die, Punkt Nr. 2, Messebabes gestürzt haben) selbst am Fachbesuchertag, die Lautstärke an einigen Ständen (man kam sich manchmal vor wie in einem Bombenhagel; a propos Bombenhagel…), die Bundeswehr, die dort nichts verloren hatte, mieses teures Essen, abstürzende Konsolen, daß wir Ben vom KiKa (“Markenzeichen: Wollmütze”) nicht getroffen haben, und Jörg Langer (Markenzeichen: Erfinder der… ach, von überhaupt nichts).

Auf der anderen Seite sind uns auch ein paar schöne Dinge widerfahren. Wir hatten zum Beispiel das Vergnügen, nette Menschen wie Manu und nette Menschen, die zudem bekannte Spiele-Designer sind, wie Eric Chahi, zu treffen. Wir durften, wenn auch viel zu kurz, vielversprechende Spiele und Technologien, beispielsweise “Lego Universe” und Sonys “Move”, ausprobieren. All dies hat uns derart versöhnlich gestimmt, daß es durchaus vorkommen könnte, daß wir uns im nächsten Jahr noch mehr Zeit für die Messe nehmen werden und mit mehr und gehaltvolleren Informationen und Einschätzungen aufwarten werden…

Aber hört selbst:

Die Gewinnspiel-Einsendungen haben wir selbstverständlich nicht vergessen, wir arbeiten dran.


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