Polyvieux: Pac-Man

ChristianChristian: Der arme Kerl hat echte Probleme. Heute ist mir das klar. Doch als ich ihm zum ersten Mal begegnet bin, war ich zu jung, um zu verstehen. Zu jung, um zu begreifen, wie zerrissen es in ihm aussehen muss, wie kaputt er innerlich ist.

Ich war vier, vielleicht auch fünf, als meine Oma mich ihm vorstellte. Auf mich machte er damals genau den gleichen Eindruck wie alle erwachsenen. Er war fröhlich, sprach in lauten, klaren Tönen und trug immer ein erfrischendes Gelb, das ihm so einen Happy People-Anstrich gab und mich annehmen ließ, er sei der fröhlichste Typ auf Erden. Sicher, er wirkte immer ein wenig gehetzt, aber als kleiner Junge findet man die Erwachsenenwelt sowieso viel zu laut und hektisch, also nahm ich an, das sei völlig normal. War es natürlich nicht.

Dann gab es da noch diese vier etwas zwielichtigen Gestalten, die immer hinter ihm her waren. Damals fand ich sie irgendwie lustig, vor allem, weil sie sich wirklich alberne Gangster-Spitznamen gegeben hatten. Der eine hieß zum Beispiel Blinky. Echt komisch. Was die von meinem gelben Freund wolltem, hat sich mir damals aber nicht so recht erschlossen. Mittlerweile ist mir klar: Das waren echt üble Gestalten. Richtig gespenstig. Trotz ihrer doofen Namen. Ganz üble Drogendealer waren das – und mein Freund in etwas hereingeschlittert, das offenbar eine Nummer zu groß für ihn war. Wie man mir Jahre später, als er bereits für lange Zeit untergetaucht und aus meinem Leben verschwunden war, erzählt hat, hatte er sich damals vorgenommen, ihnen ein klein wenig in ihren Geschäften herumzurühren, um selbst ein Stück vom lukrativen Kuchen abzubekommen. Zu der Zeit waren sie gerade ganz dick im Pillen-Geschäft. Der H-Markt war tot, LSD nur noch für zurückgebliebene Hippies und das Coming of Age von Koks und Konsorten ließ noch ein klein wenig auf sich warten. Aber Pillen, die gingen echt gut damals. Also nahm mein Freund sich vor, an seinen vier ehemaligen Kumpels vorbei ein eigenes Geschäft aufzuziehen – mit ihrem eigenen Stoff. Bei Null eigenem Einsatz ein großes Geschäft. Also fing er an, ihnen kleinere Mengen echt guten Stoffes abzuzwacken und sie außerhalb ihres Einflussbereiches zu verscherbeln. Sein Geschäft rollte relativ schnell ziemlich gut an und die Nachfrage stieg. Also mußte mehr her. Da ihm die Beziehungen zu den großen Bossen fehlte und er nicht vorhatte, sein bereits erwirtschaftetes Geld einzusetzen, begann er, den vier Gangstern immer größere Dosen zu klauen, immer mehr und mehr… was natürlich nicht mehr lange unentdeckt blieb.

Von da an geriet ihm die Sache außer Kontrolle. Nicht bereit, seine eigenen Machenschaften aufzugeben, mußte er sich seitdem ständig unter dem Radar halten, immer wieder seinen Unterschlupf wechseln und sich vor seinen ehemaligen Kameraden verstecken, während er es trotzdem weiterhin wagte, ihre Lager und Labors ausfindig zu machen und sie um immer größere Mengen ihres eigenen Stoffes zu erleichtern, die er dann über dunkle Kanäle weitervertickte.

Irgendwann im Laufe der Zeit wurde ihm wohl der Streß zu groß und er begann, selbst von seiner Ware zu kosten. Das ging einige Zeit gut, doch irgendwann war er so drauf, dass er selbst zu seinem besten Kunden wurde. Von da an war es endgültig um ihn geschehen, sein Schicksal besiegelt. Immer weiter steigerte er sich in einen Wahn, der dadurch angeheizt wurde, dass es tatsächlich Leute gab, die hinter ihm her waren, wurde paranoid, sah überall auf der Straße Menschen als seine Jäger an und schon bald flüchtete er sich fast gänzlich in eine völlig eigene Phantasiewelt. Wenn er besonders übel drauf war, glaubte er, durch den Konsum von vitaminreichem Obst selbst unverwundbar zu werden. Dann drehte er völlig ab und machte selbst Jagd auf seine Häscher. Das endete in mehreren üblen Shootouts, die er jedesmal nur mit allergrößtem Glück heil überstand. Bis… ja bis zu diesem einen Tag, als sie ihn endgültig stellten. Der Tag war lange geplant, die Falle perfekt ausgearbeitet und präzise wie ein Uhrwerk schnappte sie zu. Sie ließen ihn leben, soviel sei vorweg genommen, doch sie nahmen ihm alles, was er hatte, sogar seinen Lebenswillen, brachen ihn, pumpten ihn mit Pillen voll und legten seinen zerschundenen Körper unsanft vor den Pforten eines Sanatoriums ab, wo er nun die restlichen Tage tranquilisiert an eine Liege gefesselt verbringt, während die Speichelfäden immer wieder große Pfützen neben seinem Kopf bilden und er fragwürdige Experimente über sich ergehen lassen muss.

Ein Mal hab ich ihn besucht. Viele Jahre nach unserem ersten Treffen. Und ich war wie vom Blitz getroffen. Konnte, nein wollte, nicht glauben, was aus dem einst so fröhlichen jungen Mann in seinen gelben T-Shirts geworden ist. Mein Weltbild war erschüttert, brach für mich zusammen und hinterließ eine Leere, die ich so niemals geglaubt hätte je verspüren zu können. Bestürzt verließ ich das Sanatorium, rannte fort, so schnell ich konnte und kam nie wieder zurück.Was aus ihm geworden ist? Keine Ahnung. Ich glaube, ich möchte es lieber gar nicht wissen. In meiner Vorstellung ist er tot und an einem besseren Ort. Einem Ort, in dem er in Frieden leben kann, ohne jemals beunruhigt über seine Schulter schauen zu müssen. Ja, diese Vorstellung gefällt mir. Und dabei möchte ich es lieber belassen…

SpielerDreiSpielerDrei: Um mit den Worten eines weisen Mannes zu sprechen: „Pac-Man hat Hunger (nehme ich an, vielleicht ist er auch einfach nicht in der Lage, an diesen schmackhaften Pillen vorbeizugehen, auch wenn ihm eigentlich schon schlecht ist, oder vielleicht ist es auch eine Art von (Vor-)Hölle, in der der arme Kerl nicht anders kann, als immer weiter zu essen, gefangen in einer unendlichen Reihe von weitestgehend identischen Labyrinthen, bis ihn schließlich die Geister seiner Vorgänger zu einem der ihren machen (verdammt, warum wird immer Pac-Man für jeden Mist herangezogen? Ist ja nicht so, als ob es keine anderen Spiele gibt, bei denen man allgemeine Bekanntheit attestieren kann)“.

Warum Pac-Man? Was steckt hinter dieser gelben Kugel, dass Leute dazu bringt, ewig zu spielen, Filme zu drehen und sich wie Christian komischen Kram auszudenken, in dem auch noch die Idee propagiert wird, dass es die Früchte wären, die ihn zum Jäger machen? Die Antwort: Nichts und Nostalgie. Spielerisch ist Pac-Man auch für Retrofans schnell mühselig, weil durchschaubar und abwechslungsarm. Sein Ruhm bleibt einzig und allein der Tatsache zu verdanken, dass es früher halt nichts anderes gab, sein WAKKA WAKKA lustig klingt und ihn nun auch der letzte Grobmotoriker einigermaßen sauber in seine Kladde abpausen konnte. Und so sehr SpielerEins auch über die ähnlich schwer erklärbare Ikonenbildung von Mario lästert, war Nintendo zumindest nicht so dreist, die gleichen Level mit neubeschleiftem Sprite als „Ms. Mario“ erneut auf den Markt zu werfen. Über die ganzen bizarren späteren Versuche, dem Franchise Leben einzuhauchen, will ich gar nicht erst schreiben.

Also, liebe Leser, wenn ihr das nächste Mal irgendeine allgemein bekannte Figur zum Beispiel heranziehen wollt, um ein Prinzip zu erklären: Nehmt doch mal den Typ aus Lode Runner. Oder die aus Wizard of Wor. Oder den Flieger aus Galaga. Am schönsten wäre natürlich, wenn wir alle nicht mehr den Zwang verspüren würden, ab und zu Retrospiele zu erwähnen, um uns unsere Kredibilität zu wahren. Früher war nicht alles besser. Alter schützt vor Scheiße nicht.

Grobi: Pac-Man (Pacman? Pac Man? PacMan?) ist doof, doof, doof. Was Milton Bradley in den 80ern nicht davon abgehalten hat, eine Brettspielversion (!) zu veröffentlichen. Hab ich gespielt, ist auch doof, doof, doof. Habt ihr gewusst, dass es 2007 sogar ‘ne Pac-Man Weltmeisterschaft gegeben hat? Heiliger Irrsinn! Pac-Man ist der gelb leuchtende Beweis: Japaner machen doofe Spiele. Naja, nicht ALLE Spiele aus Japan sind doof, aber die Leute da drüben kommen manchmal mit ganz schön querem Mist daher.

Wehe, einer von euch bringt jetzt den „listening to repetitive music“-Spruch!

DanielDaniel: Es gibt Retrogames, die sich sehr gut gehalten haben. Pong, zum Beispiel. Oder Tetris. Die kann man auch heute noch jedem 15 – jährigen Nerd in die Hand drücken und er hat für eine halbe Stunde bis drei Tage eine Menge Spaß. Bei Pacman sieht das schon anders aus.

Letztens habe ich die neuste Version „Pac – Man – Championship Edition“ auf der Xbox 360 angespielt. Tolle HD – Grafik und ein wenig mehr Farbe haben das Spiel aber leider auch nicht verbessert. Von vier komischen Geistern in einem Labyrinth gejagt zu werden sorgt bei mir für negative Hektik. Ich fühle mich dabei ständig unter Druck gesetzt und dann soll ich auch noch lauter weiße Pünktchen einsammeln. Warum? Ich weiß, ich weiß, man sollte bei Videospielen nicht so oft nach dem „Warum“ fragen, dass bringt nur Unglück und vielleicht wendet man sich am Ende von all diesem Unsinn ab, aber bei Pacman ist das Spielprinzip einfach merkwürdig falsch zusammengebastelt. Es fühlt sich nicht stimmig an und wirkt unsympathisch. Ich glaube ich habe das Problem gefunden. Die Figur Pacman und sein Fresstrieb, der auch vor den Feinden nicht halt macht, sind mir einfach total unsympathisch. Pfui …

EnkEnk: Pac-Man ist nicht ohne Grund neben Space Invaders und Asteroids DER Automatenspiele-Klassiker: Pac-Man hat alle Elemente, die ein guter Spielautomat braucht. Simples Spielprinzip, knuffige Grafik, einfache Steuerung, unfaires Gameplay: Ein gelber Smiley frißt in einem Labyrinth so lange Punkte, bis er von den ihn verfolgenden Geistern gepackt wird und dann mit einem höhnischen Plopp implodiert.

Unter der scheinbar trivialen Oberfläche steckt – wie bei so vielen großen Werken – aber eine tiefere philosophische Weisheit. Wenn unser kleiner gelber Freund in höchster Bedrängnis von allen vier Geistern eingekreist ist, kann er selbst in einer scheinbar ausssichtslosen Situation das Blatt umkehren, indem er einen blinkenden großen Punkt, den „power pellet“, verspeist. Auf einmal wird das wehrlose Opfer zum Jäger, und die Verfolger zu blau angelaufenen Gejagten, die nun ihrerseits von Pac-Man gefressen werden können. Dieses bahnbrechende Prinzip „Vom Jäger zum Gejagten“ ist bis heute die Vorlage für große Hollywood Produktionen („Bourne Identity“, „Minority Report“, to name a few). Aber – wie so vieles im Leben – ist diese Wende nur von kurzer Dauer, die grundlegenden Regeln sind nur scheinbar außer Kraft gesetzt. Denn sobald die gefressenen Seelen der Geister zurück in ihr Versteck gelangt sind, verwandeln sie sich wieder in tödliche Jäger. Und eins steht von vorneherein fest: Pac-Man wird das Spiel nicht gewinnen können, egal wie oft er die Monster besiegt, sie kommen immer wieder.

Die Rettung als Illusion, in the long run, we’re all dead – darin liegt die tiefere Wahrheit von Pac-Man. Und noch eine wichtige Regel, die Pacman der jungen Generation nähergebracht hat: Esst mehr Obst! Eine Kirsche brachte 100 Bonuspunkte, eine Erdbeere 300, und eine Ananas ganze 1.000 Punkte.

NilleNille: Meine Erfahrungen mit dem hyperaktiven Pie-Chart stellen sich etwas anders dar als die von euch Pacmaniacs.Vorab sollte vielleicht erwähnt werden, daß ich, im Gegensatz zu SpielerEins, erst seit wenigen Jahren behaupte, 25 zu sein, also eines der niedlich flauschigen Küken hier im Polyneux-Streichelzoo und in „Hitchhikers Guide to the Galaxy“ damals nicht weiter gekommen bin, weil in meinem Englisch-Wörterbuch keine Übersetzung für „Ford Prefect“ abgedruckt war. Folglich kam ich auch niemals mit einem Arcade-Kabinett in Kontakt. Vielen Dank, Jugendschutz!

Der beinlose Gelbe hörte bei mir auf den Namen MacPan, erschien auf meinem Monochrom-Moniter in weiß, fraß keine Pillen und Früchte, sondern Würstchen, Schildkröten und beizeiten Geister, die aussahen wie zertrümmerte Macintosh-Icons, und anstelle des berühmten Wakka-Wakka gab er Geräusche von sich, die man gemeinhin eher mit einem Knochen-Bruch assoziieren würde. Mein PacMan war zwar auch ein Getriebener, lief so lang stur in eine Richtung, bis man ihn in einen abzweigenden Gang dirigierte, aber, werte LeserIn, man möge mir verzeihen, daß ich der Rauschgift-Analogie nie etwas abgewinnen konnte und lieber in Erinnerungen an Oil Imperium, Hacker, Conquests of Camelot und Grand Prix schwelge.

SpielerZweiSpielerZwei: Das Popkultur-Phänomen PacMan finde ich äußerst interessant, aber das eigentliche Spiel halte ich für extrem überbewertet. Als Mensch fortgeschrittenen Alters, der seine Familie noch mit der Mammutjagd ernähren musste, habe ich die frühe Automatenära der später 70er und frühen 80er miterlebt. Diese Dinger haben damals große Teile meines Taschengeldes gefressen. Irgendwann (Anfang der 80er) stand dann auch PacMan in der Gaststätte meines Opas und ich konnte so gar nicht verstehen, warum dieser kleine gelbe Kerl ohne Gliedmaßen (schon damals!) eigentlich so berühmt war. Den Automaten, den PacMan im Billardzimmer der Kneipe abgelöst hatte, fand ich wesentlich besser. Es war Frogger: Ein ähnlich gelagertes Spiel, aber mit wesentlich ausgefeilterem Gameplay und besserer Grafik.

Aufgrund dieser Erinnerung überzeugt mich auch bis heute keiner der üblichen Erklärungsansätze für PacMans immensen Erfolg und Bekanntheitsgrad. Es soll angeblich das erste gewaltfreie Videospiel unter all den Space Invaders und Galaxians gewesen sein und dadurch auch erstmals Frauen angesprochen haben. Das ist faktisch völliger Bullshit, denn schon vorher gab es z.B. Pong, Night Driver oder auch Gee Bee, einen Breakout- bzw. Arkanoid-Vorläufer, der witzigerweise auch von PacMan-Erfinder Toru Iwatani für Namco entwickelt wurde, nur eben schon zwei Jahre vor dem gelben Pillenfresser. Außerdem ist die oft zitierte damalige Begeisterung der Frauen für PacMan wohl auch eher der Welt der Legenden zuzuordnen, denn zu dieser Zeit gab es generell noch jedes Mal einen eingespielten Tusch inklusive Konfettiregen, wenn wirklich mal eine Frau eine Münze in einen Spielautomaten warf…

Und auch dieses ganze Gelaber vom genialen Erfolgsrezept des Spiels (einfache Regeln + einfache Steuerung = gigantischer Erfolg) gilt für so ziemlich jedes bekanntere Spiel der goldenen Ära der CoinUp-Spiele. Alles was PacMan konzeptionell als Genialität unterstellt wird, trifft auch auf Frogger und viele andere Spiele dieser Zeit zu, die mich wesentlich mehr in ihren Bann zogen als der medikamentenabhängige Feigling, der immer erst eine Superpille einwerfen musste, bevor er sich seinen Widersachern stellen konnte. Das wirft natürlich unweigerlich die Frage auf, warum PacMan denn nun wirklich der erste und bis heute bekannteste Popstar der Videospielgeschichte ist. Immerhin kennen ihn sogar 90jährige Großmütter, die von Super Mario, Lara Croft oder gar Duke Nukem noch nie etwas gehört haben und wahrscheinlich nicht einmal wissen, was denn so ein Videospiel nun überhaupt ist…

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Er hatte einen Namen und war damit auch quasi eine Identifikationsfigur. Weder die Space Invaders, noch der kleine Frosch aus Frogger oder irgendein anderer Spieler-Avatar zu dieser Zeit konnten dies von sich behaupten. Hätte man schon damals den Automaten Donkey Kong nicht nach seinem Antagonisten, sondern nach dem Protagonisten benannt, wäre PacMan in den Erinnerungen der Leute heute vielleicht nur „dieses gelbe Ding, dass die Punkte frisst“. Ja, ich weiß dass Mario damals noch JumpMan hieß und erst 1983 zusammen mit Klempner-Bruder Luigi sein eigentliches Debüt hatte. Was ich damit sagen will ist, dass PacMans unglaubliche Bekanntheit lediglich auf purem Zufall und nicht auf Genialität beruht. Right place, right time, ya know?!

Als Spiel ist PacMan alles andere als großartig und wurde schon damals von den meisten seiner Konkurrenten ausgestochen. Dies sieht man auch sehr gut daran, dass man mit dem eigentlichen Spielprinzip in den folgenden 25 Jahren eigentlich nichts gescheites mehr anstellen konnte. Ganz im Gegensatz zu Space Invaders, Pong, Night Driver, Donkey Kong oder auch Tetris, deren Grundprinzipien immer wieder regelmäßig aufgegriffen werden.

PacMan ist ein wenig wie Godzilla: Jeder kennt ihn und er steht stellvertretend für ein ganzes Unterhaltungsgenre, aber bei genauerer Betrachtung kann eigentlich keiner so genau sagen, warum das eigentlich so ist. An der tatsächlichen Qualität kann es aber ganz sicher nicht liegen…

 


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