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In the end, there will only be chaos

Hier ist es nun. Das Ende einer großen Reise. Wohin haben wir Kratos, den Geist Spartas, nicht alles begleitet, um seine Rache zu vollenden. Mehrmals sind wir aus der Unterwelt entkommen, in die wir so viele Polygonmonster der Antike selbst schickten und haben allerlei andere mythische Orte besucht und uns immer weiter und weiter gekämpft. Doch hier und heute soll nun alles enden. Der Olymp muss fallen und mit ihm die Götter. Willkommen bei 24: Ancient Greek. The following events take place between …

Ich starte gleich mit meinem größten Kritikpunkt an God of War 3 und dem Grund, warum sich nach dem Abspann bei mir eine gewisse Enttäuschung breit machte. Der dritte Teil der Serie fühlt sich gleichzeitig groß und klein an. Wir greifen den Olymp an, reiten auf Titanen und kämpfen an ihrer Seite gegen die Götter. Epischer geht es gar nicht mehr und hier erschlägt einen das Spiel mit bombastischem Bildmaterial. Doch sind diese 10-15-minütigen Abschnitte vorbei, verschwinden wir in den dunklen Höhlen unter der Stadt Olympia und rasen wie Jack Bauer in einem gefühlten 24 Stunden Rhythmus durch den Herrschaftssitz der Götter. Wo in den Vorgängern immer ein entferntes Ziel zu erreichen war und der Weg dahin allerlei verschiedene Stationen erfordert, bewegen wir uns im dritten Teil nur immer und immer wieder in der Vertikalen durch den Olymp. Ab nach oben, dann hinab geschleudert in den Hades, dann wieder rauf zu Pandoras Büchse, dem erneuten Objekt der Begierde, dann wieder nach unten für den Schlüssel zu Pandoras Box und schließlich wieder nach oben und wieder runter und wieder hoch …

Wie man sich bei dieser Beschreibung schon denken kann, besuchen wir auch immer wieder dieselben Orte. So groß ist der Olymp schließlich auch nicht. Also sagen wir mehrmals Hephaistos „Hallo!“, der in der Unterwelt sitzt und traurig vor sich hin schmiedet und verführen mehrmals seine Frau Aphrodite (wobei sie mehr uns verführt) und kommen immer und immer wieder in die Höhlen mit diesen unsäglich langweiligen quadratischen Boxen. Das von Daedalus entworfene Labyrinth besteht aus vielen immens großen Kisten, die an immens langen Ketten in einer immens großen Höhle unter dem Olymp hängen. Mehrmals kommen wir hier vorbei, verschieben ein paar Kisten, springen von einer zur anderen und bekämpfen allerlei Gegner, während die monströsen Quadrate so hin und her schwingen. Irgendwann kommt schließlich der vermeintliche Höhepunkt und wir müssen in die Kisten, um das darin befindliche Labyrinth zu durchlaufen und an dessen Ende den Schlüssel zu Pandoras Büchse zu finden. Was dann kommt, sind quadratische Räume (wer hätte das gedacht), die verschiedene Rätsel-, Sprung- und Kampfeinlagen enthalten.

Mit diesem zentralen Ort lässt sich für mich das gesamte Dilemma von God of War 3 beschreiben. In den Making-Of-Videos sprechen die Entwickler immer wieder von der Technik und wie sie mit den großen PS3-Spielen anderer Studios in diesem Punkt mithalten wollten. Sie sind sich des Drucks und den Erwartungen bewusst, die an ein God of War Spiel auf der Playstation 3 gerichtet werden. Sie müssen mindestens genauso gut sein, wie die Besten der Besten, die schon zwei oder drei Spiele auf der neuen Konsole veröffentlicht haben. Dementsprechend wurden gigantische Anstrengungen im technischen Bereich unternommen und das sieht man als Spieler auch. God of War 3 hat die Möglichkeiten, besser auszusehen als alle anderen Spiele vor ihm. Leider schaffen es die Entwickler aber nicht, diese Kraft in ein durchgehend atemberaubendes Spiel zu verpacken. Sie könnten die wildesten architektonischen Bauten erschaffen und sie in allen Farben der Welt erstrahlen lassen, aber sie klöppeln eine dunkle Höhle zusammen, in der zugegebenermaßen echt viele große Kisten herumbaumeln und leuchten diese mit dezent blauem Licht an. Die Vorgänger auf der Playstation 2 hatten trotz ihrer geringeren Kraft, aufregendere, phantastischere, buntere und alles in allem bessere Örtlichkeiten, als Teil 3.

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Viele meiner Kritikpunkte ergeben sich aus der Story, die dem Spiel seine Locations und den Look aufzwingt. Mit jedem ermordeten Gott stürzt die gesamte Welt mehr ins Chaos und in die Dunkelheit. Als Poseidon stirbt, steigen die Meere, als Helios stirbt, verdunkelt sich die Sonne, als Hermes stirbt, kommt eine Seuche über die Menschen, als Hera stirbt, sterben alle Pflanzen. Mit jedem erledigten Endgegner wird die Spielwelt dunkler und visuell langweiliger. Das ist von der Story und den Entwicklern natürlich gewollt, trifft aber nicht mehr meinen Geschmack und macht das Spiel an viel zu vielen Stellen technisch beeindruckend, aber öde anzuschauen.

Ganz klare Höhepunkte sind die Endgegner und hier überzeugt Sony Santa Monica. Hier spürt man das Können der Entwickler. Die Kämpfe auf den Titanen sind, in ihrer Größe, etwas noch nie Dagewesenes und werfen einen riesigen Schatten über das restliche Spielgeschehen, welches darunter leider nicht besonders glänzen kann. Zwischen dem Kampf auf Gaia gegen Poseidon und dem Kampf gegen Kronos vergehen viele Spielstunden, die immer wieder dieselben Elemente aneinander reihen. Ein kleines Puzzle, gefolgt von ein wenig Gehüpfe und ganz viel Arenakämpfen. Der einzige Punkt, in dem sich God of War 3 spielerisch positiv von seinen Vorgängern abhebt, ist das flüssigere Kampfsystem mit einer besseren Variation an Angriffen, Magieattacken und Special-Moves. Dazu kommen Kämpfe mit vielen Gegnertypen und geringer Wiederholung. Die Anzahl von Angriffswellen pro Abschnitt ist eindeutig gesenkt worden und macht die Kämpfe so zu einer weniger zähen Angelegenheit.

Dann die Gewalt. Jesus Christus, die Gewalt. Mit diesem Spiel ist die explizite Gewaltdarstellung durch meine persönlichen Tasteneingaben an die Grenze dessen gestoßen, was ich als tolerierbar ansehe. Der nächste Schritt wäre nur noch das Verspeisen eines anderen Menschen per Quick-Time-Event und darauf kann ich sehr gut verzichten. Die Glorifizierung des blutigen Tötens nimmt dank detaillierter Grafik und neuen Blickwinkeln groteske Züge an, die auch das Ende mit seiner hoffnungsvollen Botschaft und einem nur durch den Spieler zu beendenden Blutbad nicht relativieren kann.

SPOILER – HIER WIRD DIE LETZTE SZENE VERRATEN. LAUFT SCHNELL WEG. OH, MEIN GOTT.

Wenn wir aus der Ego-Perspektive auf den besiegten Zeus einschlagen, färbt sich der Bildschirm immer weiter rot. Wir haben über das gesamte Spiel gelernt, beim Aufblinken der Kreis-Taste wie ein Verrückter auf diese Taste zu hämmern und so tun wir es auch jetzt wieder. Kratos’ Fäuste schlagen immer weiter ein und irgendwann ist das gesamte Bild rot. Es ist nicht mehr zu erkennen, wen wir überhaupt erschlagen und was von ihm vielleicht noch übrig ist. Hören wir, als Spieler, nicht auf, den Knopf zu drücken, geht das Spiel nicht weiter. Anders als zuvor, gibt es keine spektakuläre Cut-Scene mit furios brutalem Ende. Wir müssen begreifen, dass es vorbei ist, dass unsere Rachegeschichte so endet, wie sie angefangen hat. Mit blutiger Rage, in der wir unsere eigene Familie ermordet haben.

SPOILER-ENDE – IHR ANGSTHASEN DÜRFT AB HIER WEITERLESEN.

Der gesamte Gewaltaspekt in der God of War Reihe ganz allgemein als auch speziell im dritten Teil, ist ein Thema, das man zu einem späteren Zeitpunkt gesondert besprechen sollte. Hier kommt, auch für mich, eine beinah makabre Faszination für Blutfontänen zum Vorschein, die mich immer an Rom, Brot und Spiele, sowie den blutigen Sand der Gladiatorenkämpfe denken lässt.

Doch genug davon und zurück zu den leider etwas lasch geratenen Spielelementen zwischen all diesen brutalen Endkämpfen. Der Beginn ist, wie schon bei den Vorgängern, ein, wenn nicht DER Höhepunkt des Spiels. Wo die anderen beiden Teile danach zu einer großen Reise aufbrachen und sich zu weiteren Höhepunkten aufschwangen, kommt Teil drei nie wieder so richtig in Fahrt. Die Rätsel sind stark zurückgefahren worden und sorgen kaum für Abwechslung oder wirken merkwürdig deplatziert, wie das an Guitar Hero angelegte Rhythmusspiel, bei dem die tatsächlichen Controller-Tasten als Bedienelemente eines dampfbetriebenen Musikinstruments benutzt werden. Eine Maschine mit den Kreis-, Dreieck-, Viereck- und X-Tasten des Playstation-Controllers ist wohl das Letzte, was ich im Olymp vermutet habe.

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Optisch kann das Spiel, wie gesagt, eine Menge, aber leider nicht mit konstanter Qualität. Am Heftigsten fällt dies bei den Charaktermodellen in den Zwischensequenzen auf. Sony Santa Monica rühmt sich ja damit, dass (fast) alles, was wir im Spiel sehen, live und ingame ist. Somit auch die Cut-Scenes. Kratos macht in diesen Szenen eine blendende Figur und könnte wirklich aus einem brutalen Pixarfilm stammen. Es sind einzelne Poren zu sehen und die verschiedenen Muskeln bewegen sich in beängstigender Echtheit. Doch dann schneidet die Kamera um und wir sehen einen Zeus mit komischem Zottelbart oder eine Hera, die nicht nur wegen ihres Alkoholproblems, sehr alt aussieht. Alles in allem ist das aber Meckern auf höchstem Niveau. Wenn Kratos einen Minotauren in den Schwitzkasten nimmt und dieser eine Atemwolke aus den Nüstern schnaubt, vergisst man schnell die letzten zwei langweiligen Höhlentunnel.

Bleibt noch das Ende und die Story. Wer die ersten Teile nicht gespielt hat, wird hier nur Bahnhof verstehen und für die anderen ist es vielleicht auch etwas zu viel und zu schnell. God of War überzeugte immer mit einer simplen Story, die sehr klar aufzeigte, wo die Reise hingehen sollte. Das war nie berauschend, aber man wusste, woran man ist und es brachte alles in Gang. Hier aber quetscht sich zwischen das eigentliche Ziel von Kratos, den Olymp zu stürzen und an Zeus Rache zu nehmen, allerlei anderes Gesuche, das dem großen Klimax zuwider läuft und mit dem Auftauchen von Athene auch vieles wieder über den Haufen wirft.

DICKER MONSTERSPOILER – NICHT WEITERLESEN, WENN IHR NICHT WISSEN WOLLT, WAS AM ENDE PASSIERT.

Dafür hat mir die letzte Pointe mit Kratos’ Tod und dem Freisetzen aller ehemals göttlichen Energie sehr gut gefallen. Die Menschheit wurde ins Chaos gestürzt und kämpft nun gegen biblische Katastrophen, aber ohne Götter, die über sie herrschen. Sie herrschen ab sofort über sich selber. Oder vielleicht doch nicht?

MEGASPOILER ZU ENDE. ES FOLGT DAS SCHLUSSWORT.

God of War 3 ist ein teilweise fulminantes Videospiel und sicherlich ein würdiger Abschluss für die Trilogie. Leider aber nicht ihr Höhepunkt. Die Spielformel hat mit dem zweiten Teil ihren Zenit erreicht und kann allein mit besserer Grafik und einem leicht verbesserten Kampfsystem nicht zu neuen Höhen ausgebaut werden. Dafür ist die künstlerische Qualität der Grafik und die Vielfalt im Leveldesign zu durchwachsen. Für Sony Santa Monica wünsche ich mir ein neues Spielkonzept, in das sie all ihre kreative Energie einbringen können, jetzt, wo die Technik der Playstation 3 das erste Mal erkundet wurde.

Kratos aber darf für ein paar Jahre ruhen.


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10 Kommentare

  1. Aulbath - 27.03.2010 15:10

    Whoa… das mit den Kisten und dem permanenten backtracking is ja mehr als lächerlich. Ich verstehe einfach nicht warum keiner die Eier hat und mal auf solche „Spielzeitstrecker“ verzichtet? Dann ist das Spiel eben nur 4 Stunden lang, aber lieber 4 Stunden Höllenritt als sowas.

    Das mit dem zunehmend dunkler werden und alles in dark und gritty stürzen klingt fast wie eine Zusammenfassung von „mainstream hardcore gaming“ der letzten 10 Jahre.

    Na, ja… GoW 1 war schon durchwachsen, 2 habe ich ganz sein gelassen und diese Technikdemo hol ich mir mal aus einer Grabbelkiste im Vereinten Königreich.

    BAYONETTA FTW!

  2. Manu - 27.03.2010 15:17

    Daniel hat natürlich Recht, was die Kistenrätsel angeht, aber das ist Jammern auf EXTREM hohem Niveau. Die epischen Momente sind so dermaßen epicly epic, dass hat es noch nie gegeben und da wird wohl auch so schnell nichts rankommen. Und klar, gegen die Kämpfe auf den Titanen fällt dann natürlich auch der Rest des Spieles etwas ab. Dennoch sind diese Zwischen-Level aufgrund des genial flüssigen Kampfsystemes SEHR kurzweilig. Auch die Rätseleien machen deutlich mehr Spaß als das komplette infernalische Dante. Mich hat der dritte Teil extrem gut unterhalten. Das Backtracking habe ich als überhaupt nicht störend empfunden, nur das aufgesetzte Guitar Hero war zum davonrennen, man wird aber durch wirklich (hab ich schon episch gesagt?) grandios inszenierte Bosskämpfe mehr als ausgleichend belohnt.

  3. Kreon - 27.03.2010 15:43

    Ich empfand das Backtracking als nicht störenswert und im Gegenteil, ich fand es richtig gut gemacht. Es ist nicht wie in anderen Spielen einfach eine Wiederholung der selben Passagen mit neuen Monstern (huh, DMC4) sondern tatsächlich nur das nochmalige Besuchen von 1-3 Räumen, meist sogar ohne Monsteraufkommen. Nur einmal muss man sich nochmal durch einen Teil des Hades kämpfen aber selbst die Sequenz war keine 10 Minuten lang. Und wenn man die Pandora-Kiste nicht aufbekommt ist doch klar das man nochmal zurück muss, oder?

    Und irgendwie bin ich wohl der einzige der das Labyrinth von Daedalus noch etwas länger gemocht hätte mit noch fieseren Fallen?

    Desweiteren fand ich grade den umgekehrten Effekt aus Okami toll, das man gerade die Welt ins Chaos stürzt statt sie bunt erblühen zu lassen.

    Aber was ich total schlecht fand war die Sequenz in Kratos Seele, das wirkte extrem aufgesetzt und Spielverlängernd in der letzten Minute (war auch so spektakulär grafisch aufgebaut)

  4. genbatzu - 30.03.2010 13:05

    den spoilertag hättest ruhig noch eher setzen können… *grml*

  5. Konrad - 30.03.2010 20:28

    Mir geht die Gewaltdarstellung von God of War 3 gehörig auf die Eumel, DAS muss nun wirklich nicht sein.

  6. lorop - 31.03.2010 13:20

    Mich ödet die Gewaltdarstellung eher an, aber die derzeitigen Jugendlichen werden sich daran wohl noch nicht so sattgesehen haben wie ich mittlerweile.

  7. Fetzig - 01.04.2010 16:42

    Ich muss zugeben, das mir God of War 3 sehr viel Spass gemacht hat OBWOHL mir die Gewaltdarstellung an vielen Stellen viel zu weit ging.

    [Spoiler]
    Mit der Endszene hat das Spiel allerdings den Bogen zum Anfang geschlagen (erste Szene: Ich-Perspektive von Poseidon, letzte Szene, Kratos-Ich-Perspektive) und durch die im Artikel beschriebene „es geht so lange weiter bis man aufhört“ fühlte zumindest ICH mich dazu bewegt, doch SEHR stark darüber zu reflektieren, wie sehr Kratos über alle Strenge schlägt, um seine persönliche Rache durchzuführen.

    [/spoiler]

    leider glaube ich, das es sehr viele Spieler geben wird, die 1. diese Endszene niemals zu Gesicht bekommen und 2. die Brutalität einfach nur „cool“ finden werden. Das finde ich schade.
    Ich würde mich wirklich gerne mal mit den Entwicklern unterhalten, ob diese übertriebene Gewalt, die meine persönlichen Grenzen weit überschreitet, wirklich als Denkanstoss gedacht war oder ob sie einfach nur „coole Finisher“ haben wollten…

  8. Fetzig - 01.04.2010 16:50

    Ich habe das Ende übrigens anders verstanden.

    [spoiler]

    mMn hat sich kratos am ende umgebracht und damit die hoffnung (als die größte Macht auf Erden) in der Welt frei gesetzt. Wodurch jetzt JEDER Mensch von der Hoffnung profitieren kann. Aber das ist meine persönliche Interpretation. ;)

    [/spoiler]

  9. ness - 06.04.2010 14:57

    Mmh, wenn man das bezüglich der Gewaltdarstellung hier so liest, muss ich mich schon irgendwie wundern, dass die USK das alles ungeschnitten durchgewunken hat. (Oder drückt man bei Fantasy mal gern 1 Auge zu?)

    @ Serie: Also mir gefiel ja schon der 2. Teil nicht so gut wie der erste. Das lag teils daran, dass manche Rätsel irgendwie unnötig in die Länge gedehnt worden waren, oder man mitunter ziemlich lange Zeit im selben (großen) Areal verbrachte und auch des öfteren mehrmals die gleichen/ähnlichen Wege ging; das kam mir beim ersten Teil alles noch zackiger vor, und anscheinend ist das ja nun sogar noch „extremer“ geworden.

    (Hat man diesmal eigentlich wenigstens das Fliegen besser eingebaut/inszeniert? Von dem war ich im 2. Teil nämlich, sei es durch die Ikarus-Flügel oder Pegasus, auch ein wenig enttäuscht gewesen.)

  10. Daniel - 06.04.2010 19:47

    Es gibt noch Flugabschnitte, aber dort saust man nur mit den Ikarus-Flügeln durch einen langen Tunnel und weicht Hindernissen aus. Ist also sehr viel weniger interaktiv als das Fliegen auf Pegasus im zweiten Teil.

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