Polyneux spricht, Vol. 31 (Inkling Edition)

Da SpielerZwei bisher noch nicht so richtig viel Zeit mit Nintendos neuem Online-Shooter Splatoon verbringen konnte, hat er diesmal zwei alte Hasen der internationalen eSports-Szene zum Interview geladen: Joshua (8) und Lutz (10).

In den folgenden ca. 40 Minuten erfahrt Ihr, warum Splatoon so viel Spaß macht und Nintendo mit diesem Spiel nicht nur eine lange klaffende Lücke in seinem Portfolio schließt, sondern ganz nebenbei auch noch das seit Jahren recht eingefahrene Online-Shooter-Genre gründlich renoviert. Viel Spaß!

 

Unsere Intro-/Outro-Musik stammt wie immer von Reilly Brown aka Mizuki’s Last Chance.

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3 Kommentare

  1. Missingno. - 18.06.2015 11:58

    Ich habe gestern Level 20 erreicht (heißt aber nur, dass ich genügend viele Matches gespielt habe) und mich dann im Rangkampf versucht. Ich habe da nach vielen eindeutigen Niederlagen sogar mal 20 Punkte gemacht, dann wieder 10 Punkte verloren. Da kommt es viel mehr darauf an, in was für ein Team man gesteckt wird. Das ist beim Revierkampf schon schlimm, beim Rangkampf ist es richtig übel.
    Den Singleplayer fand ich in Ordnung, auch vom Umfang her. Beim Boss habe ich ein paar Anläufe gebraucht, weil ich erst überhaupt nicht kapiert habe, was ich tun soll, und als es so langsam vorwärts ging, nicht verstanden habe, was ich gemacht hatte. Die Level mit den Bombern (Tintferno) fand ich nervig, weil man das Level nicht richtig erkunden konnte. Besonders geärgert hat mich dann, wenn ich das Level zweimal spielen musste, weil ich die Schriftrolle ja noch wollte.
    Der lokale Modus (1v1) ist leider wirklich mau. Da hoffe ich, dass noch ein anderer Spielmodus kommt, bei dem man gegeneinander färbt ggf. sogar mit KI-Oktolingen, statt dieses Ballon schießen.

    Zu den Amiibo: offiziell kosten die zwar nur 15€, zu bekommen sind sie aber irgendwie nicht unter 20€. Für das Dreier-Set habe ich bislang auch nur Preise um 100€ gesehen.

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