Polyneux macht’s kurz 18 – Freude über Hakenkreuze ist nicht okay

Zonk! Der Sommer ist da, obwohl es ja eigentlich keinen Frühling gab. Klimawandel, sagt ihr? Richtig! Genau deshalb ist es so früh so verdammt heiß, aber Hauptsache die G20 erhöhen die Kohleförderung signifikant. Denn wenn wir schon alle sterben, dann bitte reich. Wesentlich erfreulicher als die Weltpolitik ist der aktuelle kurze Podcast der Polyneux-Crew. Dieses Mal haben sich nur Jannick und Urs zusammengefunden, um ein paar Schwänke über Videospiele auszupacken. Der Qualität tut die schmale Besetzung selbstverständlich keinen Abbruch. Wir reden unter anderem über Warhammer Chaosbane, Middle Earth: Shadow of Mordor und das jüngst erschienene Judgment. Dass wir trotz der sengenden Hitzen noch ein paar verhältnismäßig klare Gedanken fassen konnten, grenzt an ein Wunder. Aber wir tun’s halt für euch, das motiviert. Jetzt habt gefälligst viel Spaß mit unserem aktuellen Podcast! Und denkt daran viel zu trinken, solange es für uns einfache Leute noch Trinkwasser gibt.

Beim Titelstück handelt es sich um Valse De Rue (2018) von der Gruppe MagikStudio.

Der einleitende Text wurde von Dr. Rudolf Inderst eingesprochen.


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1 Kommentar

  1. Missingno. - 09.07.2019 14:04

    Davon abgesehen, dass ich Watch_Dogs 2 eher nicht so gut fand, nach 23 Stunden Spielzeit war ich damit durch. (In den ersten Teil habe ich immerhin 26,5 Stunden „investiert“.) Wenn man konsequent die Hauptmissionen spielt, geht das vermutlich noch schneller, wobei ich natürlich auch nicht so viel mit der offenen Welt gemacht habe. (Es ist außerdem „nur“ eine (Groß-)Stadt.)

    Amiga Mini?

    Ich dachte, das Hauptproblem beim Steam-Summer-Sale-Spiel war, dass (anfangs) nicht kommuniziert wurde, dass man das Spiel gewinnen kann/wird, das ganz oben auf der Wunschliste steht. Das heißt, man hat nur die Triple-A-Spiele nach oben setzen müssen (wenn sie nicht sowieso schon dort waren, weil man ja schon immer dazu angehalten wurde, mit der Rangfolge anzugeben, welche Spiele man unbedingt haben will und welche eher so Sale-Kandidaten sind) und nicht die Indie-Spiele löschen. Dass die Leute lieber 50€ gewinnen (wollen) statt 1,99€ kann man ihnen eher nicht vorhalten.

    Förderkatastrophe abgewendet?
    (Angeblich war hier die Förderung als „Einmal-Zahlung“ angelegt. Nur die Spielebranche dachte sich, dass sie das jetzt jährlich bekommt.)

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