Warum Skyrim ein zu großes Spiel ist

Ich kann nicht mehr. Ich weiß, dass es noch so viele Höhlen und Katakomben zu erforschen gäbe. So viele Kampfschreie habe ich noch nicht gelernt und so viele Drachen fliegen noch durch Himmelsrand, aber es geht nicht mehr. Nach 35 Stunden mit meiner magisch begabten Hochelfin und weiteren 45 Stunden an Seite einer schleichenden Waldelfin bin ich komplett ausgebrannt.

(Es folgen kleinere Spoiler aus verschiedenen Quests und der Hauptstory von Skyrim. Weiterlesen auf eigene Gefahr.)

Zunächst war Skyrim eine wahnsinnig berauschende Welt, in der ich mich komplett verlor. Da gab es Wälder und Flüsse und Berge und Steppen und Schnee und Meer und Eisschollen und Schmetterlinge. All das hing so malerisch aneinander und dazwischen unterhielt ich mich noch mit ein paar steifen Puppenfiguren und meuchelte allerlei Ungetier mit Feuerbällen und Pfeilspitzen. Nachdem die erste Begeisterung für das ziellose Herumwandern abgeklungen war, kümmerte ich mich vermehrt um die eigentlichen Hauptquests. Als Magierin galt meine Aufmerksamkeit zunächst der Akademie von Winterfeste. Eine Aufgabe folgte der nächsten, nebenbei half ich noch dem einen oder anderen Novizen in der Zauberburg, bis ich schließlich selbst Erzmagier und damit Oberguru der Akademie wurde. Trotz oder wegen des vermehrten Einsatzes der Quick-Travel-Funktion erschien die Welt plötzlich nicht mehr ganz so spannend und die Eintönigkeit der Aufgaben wurde immer deutlicher. Gehe nach Ort A, töte alle Anwesenden, sammle Objekt B ein und kehre damit an Ort C zurück. Natürlich verschleierte das Spiel die Grundaufgabe mit einigen Varianten und Kreuzungen, aber das Prinzip blieb doch immer gleich. Obwohl ich versuchte, möglichst wenig durch andere Aufgaben abgelenkt zu werden, verbrachte ich zwei gute Abende allein mit dieser Questreihe.

Nach den Magiern richtete sich mein Augenmerk auf die feine Kämpfergruppe der Gefährten. Auch bei ihnen durfte ich viele Dinge von Höhle A nach Keller B tragen. Irgendwann aber wollte niemand mehr so recht mit mir sprechen. Eine verfeindete Gruppe hatte das Haupthaus der Gefährten angegriffen und alle waren sehr aufgebracht, doch niemand wies mir den Weg. Ich vermutete das Schlimmste und eine kurze Internetrecherche bestätigte meine Befürchtungen. Ein Bug hielt meine treuen Gefährten gefangen und verhinderte jede Fortführung meiner Bemühungen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren auch hier wieder viele Stunden ins Land gezogen.

Aus Verzweiflung erlegte ich einige Hirsche per Feuerball und verarbeitete ihr merkwürdigerweise unversengtes Fell erst zu Leder und anschließend zu Armschienen, um meine Schmiedekünste zu verbessern. Auch damit verbrachte ich einige Stunden, denn es gab ja noch Höhlen und Burgen auf meiner Jagd zu erkunden.

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Dann fiel mir ein, dass irgendwelche alten Typen auf einem Berg nach mir gerufen hatten. Ich war schließlich ein Drachenflüsterer und musste meinem Schicksal folgen. Also hinauf zum Berggipfel, hin und her zwischen Örtlichkeiten A und B mit Zwischenstopp in C und nach vielen Monden konnte ich so gut zu den Drachen flüstern, dass diese wie ein Stein vom Himmel fielen. Ich musste auch noch ein wenig Diplomatie anwenden und über Städte verhandeln, die ich noch nie besucht hatte. Ich war im letzten Abschnitt der Hauptgeschichte angekommen und hatte ganze Städte noch nie gesehen. So groß ist Skyrim. So schrecklich groß. Das gesamte linke Drittel der Weltkarte war für mich noch ein weißer Fleck. Nur einmal war ich in Einsamkeit eingekehrt, einer großen Stadt an den Meeresklippen gelegen, doch Markarth und auch einige kleinere Ortschaften hatte ich noch nie betreten.

Da ich meiner Magierin langsam überdrüssig wurde, entwarf ich einen Plan, den ich so noch in keinem Rollenspiel durchgeführt hatte. Ich würde jetzt die Hauptgeschichte beenden und danach das Spiel noch einmal von vorne beginnen. Diesmal als schleichende Fernkämpferin und Mitglied der Diebesgilde und der dunklen Bruderschaft. Meine freien Erkundungstouren sollten sich stärker auf den Westen konzentrieren, damit ich von diesem Landabschnitt auch noch etwas zu sehen bekam und nebenher herrschte in Himmelsrand doch auch noch ein Bürgerkrieg, den könnte ich schließlich auch einmal beenden.

Warum ist dies alles nun so bahnbrechend für mich? Vielleicht habt ihr da draußen schon immer auf diese Weise eure großen Open-World-Rollenspiele erlebt. Ich war jedoch stets bemüht, so viel vom Spiel in einem Durchgang zu sehen wie nur irgendwie möglich und höchstens Jahre später noch einmal in die Welt hineinzuschauen. Ich wollte immer gleich alles abarbeiten und ja nichts verpassen. Mit dieser Einstellung kann man in Skyrim allerdings sehr unglücklich werden oder sehr glücklich, je nachdem wie viel Geduld man mitbringt.

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In jeder Stadt gibt es unzählige Aufgaben, die einen zu unzähligen Orten entsenden, an denen man unzählige Untote meuchelt und unzählige Artefakte einsammelt. Am Ende eines Quest hat man drei neue Quests gefunden und weiß nicht mehr, wo man eigentlich angefangen hat. Das ist prinzipiell toll, weil es das Gefühl einer in sich geschlossenen und stimmigen Welt erzeugt. Es kann bei einem Durchspieler wie mir aber auch zu Verzweiflungsschreien führen, wenn ich in meine Aufgabenübersicht schaue und unter dem Punkt „Sonstige“, mehr Einträge finde als im Bethesda Support-Forum.

Viele Aufgaben können ja auch schön sein, so hat man schließlich im Spiel immer was zu tun. Da ich irgendwann aber mal fertig sein wollte, konzentrierte ich mich auf die wichtigsten Hauptquestlinien, wie etwa die Aufträge der Dunklen Bruderschaft. Dort ging es in den meisten Fällen darum, irgendjemanden gezielt und ungesehen in den ewigen Schlaf zu versetzen.

Spielerisch sah das dann so aus:

Im Versteck der Bruderschaft erhalte ich das Quest in einem Dialog. Ich gehe aus den geheimen Katakomben zum Ausgang des Verstecks. Ladebildschirm. Ich wähle mein Ziel auf der Weltkarte aus und reise dort per Quick-Travel gezielt hin. Ladebildschirm. Da ich mein Ziel nicht auf offener Straße erschießen will, warte ich bis Mitternacht. Wartebildschirm. Ich breche in das Haus des Ziels per Mini-Game ein. Ladebildschirm. Das Ziel schläft ruhig auf seinem Bett und es reicht ein einziger Pfeil um die Aufgabe zu lösen. Ich drehe mich wieder um und verlasse das Haus. Ladebildschirm. Ich wähle auf der Weltkarte erneut mein Reiseziel aus und kehre zurück zum Versteck der Bruderschaft. Ladebildschirm. Ich betrete das Versteck. Ladebildschirm. Ich gehe hinunter in die Katakomben, berichte, dass alles glatt gelaufen ist, bekomme einen neuen Auftrag und erledige den ganzen Spaß noch zehn weitere Male auf die gleiche Weise. Danach lege ich das Gamepad gelangweilt aus den Händen.

Ich empfinde es gar nicht so sehr als Problem, dass Bethesda sich auf einige Questtypen beschränken musste, weil die Eigenschaften einer solch großen Spielwelt nicht mehr hergeben, aber warum muss die Welt dann so verdammt groß sein und in jedem Dorf und in jeder Stadt und in jeder Taverne die gleiche Arbeit auf mich warten. Noch nie zuvor in meinem Videospielleben ist mir die Größe einer Spielwelt und der Umfang der Aufgaben zu viel gewesen. Noch nie.

Ich wollte so gerne alles sehen, aber ich konnte irgendwann nicht mehr. Das schönste am Spiel war das freie Herumwandern in den Wäldern und die Jagd auf allerlei felltragendes Getier. Jedes Mal, wenn ich diesen entspannten Schwebezustand verließ und mich wirklich mit den Aufgaben auseinandersetzen wollte, erschlug mich zunächst die Auswahl und anschließend die Eintönigkeit der Ausführung.

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Meine selbsterwählte letzte Tat im Spiel war der Sturm auf die Stadt Einsamkeit und damit die Vertreibung der Kaiserlichen aus Himmelsrand. Mein Questlog war natürlich noch prall gefüllt, aber diese Schlacht erschien mir als guter Endpunkt. Der Kampf selbst war natürlich langweilig, weil ich zuvor schon drei oder vier weitere Schlösser und Burgen erobert hatte und sich dieser letzte Kampf nicht wesentlich von den vorherigen unterschied. Ich schoss meine Pfeile in die Köpfe der kaiserlichen Soldaten, lief zur Kammer von General Tullius (natürlich gab es dazwischen zwei Ladebildschirme zu sehen) und streckte auch ihn nieder.

Im Burghof hielt Ulfric, der Anführer der Sturmmäntel, für die ich gerade einen ganzen Landstrich zurückerobert hatte, eine theatralische Rede, in der er seine Anhänger und damit auch mich, aufrief, weiterhin standhaft zu sein und Himmelsrand gegen alle Eindringlinge zu verteidigen. Die Reise hätte gerade erst begonnen und es gäbe noch viel zu tun.

Für mich allerdings, war die lange lange Reise durch Skyrim in diesem Hof beendet. Um mich herum brannten noch die Barrikaden und ich schaute dem Rauch ein letztes Mal hinterher, hinauf in den bewölkten Himmel, unter dem ich so viele Stunden gewandert war und noch viele weitere wandern könnte.


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69 Kommentare

  1. Ranor - 10.02.2012 13:49

    Ich habe Skyrim schon nach ca. 20 Stunden gelangweilt beiseite gelegt (verkauft) – es ist eine tolle Wandersimulation und funktioniert auch als Generator für Postkartenmotive wunderbar, aber als Spiel ist es mir auch zu groß, zu langweilig, zu beliebig.

  2. Jingleball - 10.02.2012 18:20

    Ich sage Danke für diesen Text und werde wohl noch lange, lange überlegen, ob und wann ich Skyrim denn mal eine Chance geben werde. Ich habe ja etwas Angst, dass ich es doch mögen könnte… irgendwie. Ich versenke ja recht gerne mal 150h in derartiges. Böse, böse.

  3. Daniel - 10.02.2012 19:25

    Man kann Skyrim wirklich mögen und ich hätte sicher nicht so viele Stunden damit verbracht, wenn ich keinen Spaß gehabt hätte, aber wenn nach (immerhin) 80 Stunden Spielzeit der Spaß flöhten geht und eigentlich noch gut und gerne die gleiche Stundenzahl an Spielinhalten vorhanden ist, dann komme ich ins Grübeln, ob das mit den riesigen Welten eine so gute Idee war.

  4. hmans - 10.02.2012 19:33

    tl;dr Autor hört nach 80 Stunden Spaß mit einem Videospiel auf; Kommentaristen werten das irgendwie als Negativkritik.

  5. Deef - 10.02.2012 20:35

    Sind die Screenshots aus der PC-Version? Auf meiner Xbox sahen die ersten 30 Spielminuten schwach aus. Wie jedes Open-World-Spiel auf Konsole+großem Fernseher (GTA4 sah auch nicht gut aus).

  6. SpielerZwei - 10.02.2012 21:15

    @Hendrik: Ja, so könnte man es, beispielsweise in der BILD-Zeitung, zusammenfassen… :D
    Der eigentlich Punkt ist aber, die Frage, ob ein Spiel vielleicht wirklich zu umfangreich sein kann, wenn man es, obwohl man ihm grundsätzlich geneigt ist, aus Langeweile beendet. Zumal, mir ginge es zumindest so, ein Gefühl der Unbefridigtheit zurückbleibt, weil man ein eigentlich gutes Spiel in dem Wissen beendet, dass man längst nicht alles gesehen hat.

  7. hmans - 10.02.2012 21:37

    Uuuuund deswegen blogge ich nicht mehr über Spiele.

  8. Daniel - 11.02.2012 10:37

    @Deef: Wenn man Screenshots auf 538pixel zusammenschiebt, sehen die meisten Sachen besser aus. Habe auf der Xbox gespielt und empfand die Grafik als sehr annehmbar. Sichtweite ist nicht so toll, aber die Komposition aus Bäumen, Flüssen, Bergen und Straßen zaubert immer wieder schöne Szenen auf den Bildschirm. Alles was in irgendwelchen Gebäuden, Höhlen oder Tunneln stattfindet sieht dagegen leider etwas öde aus.

  9. KauzMutti - 11.02.2012 15:08

    100 Stunden spielzeit sind ins Land gezogen udn Skyrim schreit trotzdem imemrnoch nach dem Dovakhin udn ich folge diesem Ruf. Vielelicht keine 10 Stunden mehr am Tag aber imemrnoch sehr gerne. Das liegt aber wohl auch daran dass ich kein Ziel habe. Ich bin nich tbessessen von einer Quest oder einer Aufgabe oder sonst was. Mal hierhin schauen, dahin reisen. Schnellreisefunktion nur wenns grad nicht anders geht.
    Die Hauptquest hab ich begonnen als ich lvl 20 war. Bis dahin bin ich einfach nur durch die Ländereien geschlichen, Honigwaben von Bäumen geschossen und mich gefreut wenn ich eine Miene gefunden hatte die ich ausbeuten konnte.
    Skyrim ist wohl nichtfür die Leute gemacht die Spielen wollen udn aber auch ein Ende haben wollen.Skyrim ist ein Erlebnis.
    Ich feu mich über die Kleinigkeiten, wie dem Deadra des verstorbenen verrückten Kaisers, der mir zur aufgabe Stellt die Persönlichkeit des regenten zu beruhigen udn seienn Wahn zu lindern.. Toll.
    Und am Ende des Tages, kehre ich Heim, steige von meinem Ross und bitte meien Frau für mich etwas zu kochen.
    Als ich mich shclafen lege huschen mir nur noch die Bilder des erlegten Drachen durch den Kopf…

    -Ladebildschirm-

  10. KauzMutti - 11.02.2012 15:08

    100 Stunden spielzeit sind ins Land gezogen udn Skyrim schreit trotzdem imemrnoch nach dem Dovakhin udn ich folge diesem Ruf. Vielelicht keine 10 Stunden mehr am Tag aber imemrnoch sehr gerne. Das liegt aber wohl auch daran dass ich kein Ziel habe. Ich bin nich tbessessen von einer Quest oder einer Aufgabe oder sonst was. Mal hierhin schauen, dahin reisen. Schnellreisefunktion nur wenns grad nicht anders geht.
    Die Hauptquest hab ich begonnen als ich lvl 20 war. Bis dahin bin ich einfach nur durch die Ländereien geschlichen, Honigwaben von Bäumen geschossen und mich gefreut wenn ich eine Miene gefunden hatte die ich ausbeuten konnte.
    Skyrim ist wohl nichtfür die Leute gemacht die Spielen wollen udn aber auch ein Ende haben wollen.Skyrim ist ein Erlebnis.
    Ich feu mich über die Kleinigkeiten, wie dem Deadra des verstorbenen verrückten Kaisers, der mir zur aufgabe Stellt die Persönlichkeit des regenten zu beruhigen udn seienn Wahn zu lindern.. Toll.
    Und am Ende des Tages, kehre ich Heim, steige von meinem Ross und bitte meien Frau für mich etwas zu kochen.
    Als ich mich shclafen lege huschen mir nur noch die Bilder des erlegten Drachen durch den Kopf…

    -Ladebildschirm-

  11. cartman - 11.02.2012 21:13

    Skyrim nötigt uns ab, sich für Ingame- oder Reallife endgültig zu entscheiden.

  12. Scheinprobleme - 11.02.2012 22:17

    Mir geht es ähnlich wie Daniel. Eigentlich möchte ich auch immer alles erst abarbeiten, ganze Gebiete bereinigen und fertig machen. Das funktioniert aber in Skyrim leider überhaupt nicht, zu viele Quests kommen. Für eine erledigte Quest kommen 5 neue.
    Und die Schnellreisefunktion macht auch vieles kaputt. Zu Beginn, wenn man einfach von A nach B muss, genießt man die landschaft und was sich einem bietet so sehr, später wenn man zu 3349493 anderen Punkte muss über ganz Himmelsrand verstreut, muss man zwangsweise die Schnellreisefunktion nutzen sonst säße man bestimmt viele viele Monate an diesem Spiel. Und das wiederrum lässt den Zauber verblassen.
    Habe 1,5 Monate Skyrimpause eingelegt und nun wieder angefangen und kann mich wieder richtig stark dafür begeistern. Habe jetzt nach über 100 Spielstunden doch noch viele tolle Dinge entdeckt, obwohl ich dachte, ich hätte doch vom Prinzip schon alles gesehen. Pustekuchen bzw. Honigschnitte.

  13. Basti (pixelpinata) - 12.02.2012 01:33

    Ich schließe mich an. Eigentlich spiele ich ein Spiel auch lieber komplett durch. Wenn nicht, hole ich es selten wieder aus dem Regal. Skyrim wird langsam aber auch mir zu heftig. Da spricht mir der Artikel teilweise gerade wirklich aus der Seele.

    Bin bei 50 Stunden und das einzige was wirklich abgeschlossen ist, ist die Thieves Guild und seit gestern Nacht auch das Dragonborn Main Quest. Die Stormcloaks vs. Legion Geschichte und die Dark Brotherhood werde ich noch beenden. Ich denke dann wäre eine Pause ganz gut.
    Companions, Mages und Daedra Quests kommen dann ein anderes Mal dran.

  14. SaschaW - 13.02.2012 21:51

    Ich kenne das Gefühl sehr gut, dass man sich irgendwann ausgebrannt fühlt. Ich habe mittlerweile über 120 Stunden in Skyrim gesteckt. Bisher aber fast nur Nebenquests erledigt. Irgendwann brauchte ich einfach mal eine Pause. Die hält nun seit Mitte Dezember an. Jedoch bin ich mir sicher, dass ich irgendwann zurückkehre. In Oblivion steckte ich am Ende auch weit mehr als 200 Stunden. :D Jedoch braucht man einfach ein wenig Abwechslung und dann sollte die Lust irgendwann zurückkommen.

  15. Flo - 14.02.2012 22:02

    Auch aus meiner Sicht ein tolles Spiel. Besonders die Grafik gefällt mir sehr gut. Mich freut außerdem, dass die Hauptstory präsenter ist als in den Vorgängern!

  16. Fetzig - 17.02.2012 14:25

    Sich zu beschweren, dass Skyrim zu groß ist, ist aber schon meckern auf sehr hohem Niveau. ;)
    Skyrim ist ein Rollenspiel. Man stell einen Charakter dar, und dass dieser Charakter in seinem Leben nicht jeden Winkel von Skyrim gesehen haben wird, ist klar. Genauso wie es klar ist, dass man nicht alle Quests spielen kann/wird. Das würde ja auch gar nicht zum stimmigen Charakter passen. Deshalb denke ich, ist Skyrim so riesig: damit wirklich jeder Rollenspieler sein Abenteuer so erleben kann, wie es zu seinem Charakter passen würde. Der Anspruch, alles gesehen und erlebt zu haben, ist für ein Spiel wie Skyrim in meinen Augen einfach unpassend. Vielleicht sollte man dann einfach mal überdenken, was Rollenspiel eigentlich bedeutet?

  17. Missingno. - 17.02.2012 20:29

    damit wirklich jeder Rollenspieler sein Abenteuer so erleben kann, wie es zu seinem Charakter passen würde.

    Oh, das Spiel musst du mir mal zeigen. Bei Pen&Paper oder LARP mag so etwas noch mit viel Fantasie funktionieren, aber in Algorithmen gegossen fühlt sich so vieles was der eigene Charakter tut oder nicht tut, tun kann oder nicht tun kann, einfach komplett falsch an.

  18. Daniel - 17.02.2012 22:59

    Man stell einen Charakter dar, und dass dieser Charakter in seinem Leben nicht jeden Winkel von Skyrim gesehen haben wird, ist klar. Genauso wie es klar ist, dass man nicht alle Quests spielen kann/wird. Das würde ja auch gar nicht zum stimmigen Charakter passen. Deshalb denke ich, ist Skyrim so riesig: damit wirklich jeder Rollenspieler sein Abenteuer so erleben kann, wie es zu seinem Charakter passen würde. Der Anspruch, alles gesehen und erlebt zu haben, ist für ein Spiel wie Skyrim in meinen Augen einfach unpassend.

    So sieht das Bethesda aber glaube ich nicht. Warum kann ich dann theoretisch in einem Spieldurchgang alles erleben, was es zu erleben gibt? Ich kann ein Magier sein, ein Dieb, gleichzeitig ein Krieger und ein Auftragsmörder. Keine der Questreihen schließt eine der anderen aus, obwohl dies für einen stimmigen Charakter keinen Sinn macht. Alle Aufgaben der Magier kann auch ein nur sehr schlechter Magier überstehen, weil die Entwickler es so programmiert haben.

  19. jjoe - 18.02.2012 18:38

    hi!

    auch bei mir rotiert die skyrim scheibe im laufwerk. im gegensatz zu oblivion kommt bei mir das spiel sehr durchdacht, sehr straight und klar an. neben job und sonstigen hobbies gehen sich aber keine 10 stunden sessions mehr aus, aber hier ein paar stunden, da mal 120 min und einen quest vor dem hauptabendprogramm sind allemal möglich.

    ich geniesse die städte als zentrale anlaufpunkte, die quests rundrum werden nach lust und laune erledigt und danach packt der wanderer seinen beutel und zieht in den nächsten ort. bei einer rückkehr freuen sich die npc-charaktere und stecken mir den einen oder anderen auftrag zu. kochen, schmieden und hauseinrichtung helfen bei der darstellung und der immersion in eine große persistente welt, die auf mich wartet, wann immer ich lust und zeit habe.

    ich mag skyrim.

    h.

  20. KillyTheBit - 19.02.2012 13:14

    Ich hab‘ das Spiel 100 Stunden angespielt und bin mit meinem zweiten jetzt bei Stunde 200 angekommen . Nicht ungewöhnlich für mich und die Spiele von Bethesda – ich habe Spaß, tonnenweise Spaß. Ich verstehe das es einigen langweilig ist, kein Problem. Aber selbst wenn’s dann nach 20 bis 80 Stunden langweilig wird, kann man doch nicht unbedingt sagen das es schlecht ist. Es sind ca. 4 bis 10 mal mehr Stunden Spaß bevor es langweilig wurde als ein durchschnittstitel (Singleplayer) heutzutage noch hergibt. Klar das ein Modern Warfare in jede Sekunde aufregender inszeniert ist als Skyrim, aber das heißt ja nicht das man keinen Spaß hat in Skyrim. Tolle Atmosphäre, wunderschöne Landschaften und richtig gut gelungene Drachen. Ich denke das ist was wert, auch wenn’s langweilig wird bevor man alles gesehen hat. Aber wenn das der Fall ist muss man sich auch nicht grämen, denn man hat es je im wesentlichen alles gesehen – viel ändert sich nicht nach 100 Stunden. Die Quest sind wie sie sind, die Dungeons sind wie sie sind. Man verpasst nicht viel wenn man nach einer gewissen Zeit aufhört. Aber ich bin ein absoluter Fan. Ich will das alles erleben und ich fühle mich wohl und gut dabei. Nicht weil ich mich nur gut fühle wenn ich ein Spiel komplettiert habe, sondern weil ich gern in Skyrim unterwegs bin und mir meine eigene Story spinnen kann während ich das tue.

  21. Psyc0 - 26.06.2012 21:25

    Du sprichst mir aus der Seele..die pure Wahrheit

  22. Melissa - 17.09.2012 20:04

    Ich spiele selber skyrim, habe vielleicht gerade mal 25 Stunden hinter mir.
    Das, mit dem eintönigen nervt auf Dauer wirklich. Aber ich finde es ist trotzdem ein schönes Spiel. Ich hab schon mal Berichte über Skyrm gelesen und die sagten glaube ich, wenn man sich das Ziel setzt, durch zu sein, der hat das Prinzip nicht verstanden. Aber ich spiele nach dem gleichen Prinzip wie du, möglichst viel sehen.
    Aber ja, irgendwann reicht es auch. Mein Papa hat mir gesagt, das das Spiel automatisch neue Quest erfindet. Also ist ein durch praktisch unmöglich ;)
    Ich finde das Spiel trotzdem klasse, und deinen Artikel fand ich auch klasse :)
    lg mellie

  23. Alex - 03.11.2012 15:26

    Ich mag Skyrim auch nach 100 Stunden Spielzeit noch…
    Das einzige was mir fehlt ist die Begeisterung eines Drachenangriffes oder Ähnlichem.
    Gerde wenn ich an den ersten Drachenkampf vor Weißlauf denke. :)

  24. Beggy - 17.11.2012 10:29

    Meiner Meinung nach stimmt das so nicht. Und vonwegen A nach B bringen oder alle leute in höhle C töten… In welchem Rollenspiel is das anders? Ich verstehe euer Problem nicht. Bin jetz schon über 150 stunden drinnen und werden täglich mehr. Und mir wirds net langweilig. Ich nutze KEINE schnellreise auch nicht für kurze wege. Lediglich die kutsche benutze ich zwischen hauptstädten. Und skyrim lebt nunmal von dem umherlaufen. Wer stumpf schnellreisefanatiker ist ist in skyrim fehl am platz. Obendrein bin ich immernochnet mit allen quests durch… Finde immerwieder mehr als ich erledigen kann.

    Ich finds klasse. Und von euch spielern etwas unlogisch. Erst wurde ewig rumgeheult im internet das man sich ein RIESEN spiel wünscht. jetz isses da und die gleichen weiner fangen scheinbar an sich zu beschweren ;-)

    Mein beileid aber is eventuell auch gut wenn ihr einfach geht. Das geweine bringt nich viel vorallem da viele skyrim auch so toll finden wie es ist. Ich finde es sogar besser als oblivion und oblivion war mein absolutes lieblingsspiel über jahre! Is eben geschmackssache :-)

    Ich hoffe nur die weiner bleiben in tes online weg :)

  25. Revan - 18.11.2012 15:31

    So groß find ich Sk

  26. GrizzlyTnT - 08.02.2013 09:31

    Es geht nicht darum sich mit grafik, gameplay und ladebildschirmen ab zu finden sondern um eine riesige welt zu erschaffen :)!

    Ich kann nicht aufzählen wie viele stunden ich einfach da mit verbringe die ganzen Bücher zu lesen und mehr über Tamriel zu erfahren… – Die schneeelfen die zu falmer wurden, weil die zwerge sie unterjocht haben und maschienen bauen lassen die auch 1000 jahre später noch funktionierten :)!

    Oder Cicero von der dunklen bruderschaft – die 5 teile von denen wo man liest das er der „fan“ aus oblivion war und deinen char umgelegt hat am ende :D!‘

    Ich habe jeden (!) teil durch… es geht darum das sie einem eine riesen welt bieten die man kennen lernen will…

  27. Doofy - 19.03.2013 22:13

    Wie kann man so etwas wie SKYRIM verkaufen (schande über euch) ich hab dieses game über 700 stunden gespielt und hab nicht mehr als 60% der erfolge für die Ps3 (ok einmal musste ich die Playstation formatieren)
    und alle questen hab ich auch noch nicht gesehen. Skyrim ist für mich das beste RPG dass es gibt! durch die lebendige welt kann man bei grafik und bugs ein auge zudrücken! und wems nicht schnell genug geht mit 81 leveln der sollte sich Glitches zum vorteil machen! (gibt einige. Die meisten Games waren mir zu klein und Eintönigkeit will ich auch garnichtweiter drauf eingehen (assasins creed Brotherhood)
    in skyrim fehlt es an NICHTS!!! und wem das game immernoch zu groß ist der solles sich TUROK oder Call of juarez the Cartell besorgen wünsche euch Viel spass!!!

  28. Siegfried - 21.03.2013 11:31

    Ertmal ein Dankeschön an die Spieleschmiede!
    Endlich mal ein Spiel, das man nicht an einem Tag durchzocken kann und sich schlußendlich fragt: Das wars für 50 Euro?! Skyrim bietet was fürs Geld. Wer strickt dem Hauptquest folgt, der ist auch nach drei Tagen durch. Aber die vielen Nebenquest, die allesamt größer sind, wie in anderen Rollenspielen das Hauptquest, lassen eine Geschichte entstehen, die einem Abwechslung bietet. Ja viele Missionen in den Nebenquest laufen nach dem gleichen Schema ab. Jedoch habe ich selber völlig freie Hand wie ich die Aufgabe tatsächlich löse-vorallem um einer schnellen Festnahme durch die Wachen zu entgehen. Man kann da ganz einfach durchziehen, oder aber man kann sich was einfallen lassen, um zum bestmöglichen Erfolg zu kommen. Es gab noch nie ein Rollenspiel, in dem man soviel Freiheiten hat wie Skyrim! Es liegt an einem selber ob eine Mission langweilig wird, weil man den beqemsten Weg geht-oder ob man die Ausführung der Mission ausgestaltet. Gerade diese Freiheit ist für Rollenspiele einzigartig. Und was ich ganz toll finde ist, das die Heldenfigur sogar noch ein Privatleben hat, wie ein richtiger Mensch in einem Spielfilm. Man kann heiraten und Häuser kaufen-sogar selber bauen und Kinder adoptieren. Natürlich ist das Spiel für Gelegenheitsspieler zu groß. Wer zweimal in der Woche für eine Stunde Zeit hat, der ist mit dem Spiel überfordert, weil der Überblick verloren geht. Diese Spielergruppe sollte sich wirklich auf einen Charakter festlegen-am Besten einen Schwert Kämpfer und dann die Hauptmissionen durchspielen. Man kommt so am Schnellsten zu einem Levelaufstieg und man verliert nicht die Übersicht.
    Skyrim war für mich nach vielen Rollenspielenttäuschungen das erste Spiel , das mich bewog überhaupt noch Rollenspiele zu zocken. Nach Arcania, Two Worlds 2 und The Witcher Enttäuschungen wollte ich Rollenspiele nicht mehr zocken. Skyrim, mit seiner großen Spielewelt , wo man hunderte von Stunden zocken kann, hat mich wieder zum Rollenspiel zurück gebracht. Vorgänger waren allesamt Schlauchspiele mal etwas breiter und mal verdammt schmal -wie Einbahnstraßen. Da gab es sogar noch Spiele, da wurde angezeigt von welcher Stelle man Springen muss , wo jeder Stein zur Fußfalle werden konnte. In Skyrim lebt die Heldenfigur schon fast wie in einem Spielfilm, wo keine Felsschluchten und undurchdringliches Gestrüb das Spielfeld einengen. Die große Bewegungsfreiheit erlaubt ein selbstgestalten der Lösungswege bis zum Ziel. Durch die gelungene Wegfindung und Wegführung verliert man die Ziele, trotz großer Spielewelt, nicht aus den Augen. Sollte man mal keinen Bock haben, um die Missionen fortführend zu zocken, kann man sich auch ins -Privatleben- zurückziehen und sich mit Frau und Kindern sowie Händler- und Kneipenbesuchen beschäftigen. Auch kann man einfach nur mal zur Jagd gehen. Wie gesagt , manche Nebenaufgabe ist besser ausgestaltet, wie in Vorgängern die gesamte Hauptmission. Auch die Stärkebewertung der Gegner ist besser als bei den meisten Vorgängern(Rollenspielen). Da sind nicht zwei Wölfe tödlicher als fünf schwerbewaffnete Orks oder Elfen. Auch finde ich gut, das man vom Pferd aus kämpfen kann, das man schwimmen und auch tauchen kann. Man könnte von einer Brücke in den Fluß springen, um schwimmend und tauchend seinen Arsch zu retten, wenn starke Gegner vor einem auftauchen und man noch zu schwach ist, um einen ungleichen Kampf aufzunehmen.
    In Skyrim fühlt man sich tatsächlich ins Mittelalter zurückversetzt, wo ein ritterlicher Held sein Leben und seine Kämpfe bestreitet. Auch die Anerkennung ist gut, die man erfährt, wenn man Großes geleistet hat. Ja, und man wird nicht als Fremder angequatscht, wobwohl man in der selbigen Stadt wohnt oder bei einem Händler schon zichmal eingekauft hatte.Es gibt auch ausreichend Charaktere , die sich nicht nur durch einen Bart unterscheiden bei drei Grundgesichtern, was viele Vorgänger lächerlich machte. Das Wichtigste ist jedoch, das trotz unzähliger Aufgaben und der größe des Spiels fast alles funktioniert. Wer mit etwas Fantasie ausgestattet ist, der kann in diesem Spiel leben und aggieren, wie ein echter mittelalterlicher Held. Die drei Erweiterungen und die vielen Mods erweitern das Spiel nochmals um fast das Doppelte. Ich habe alle Erweiterungen drauf plus ca 200 Mods-mein Spiel sieht jetzt grafisch viel besser aus und es sind zahlreiche Figuren dazugekommen, die ich als Mitstreiter auswählen kann-dazu noch eine Vielzahl von Waffen und Rüstungen sowie Drachen- ja ganzen Festungen.Vorallem ist es unglaublich, was der Spieleentwickler für eine hochwertige Grafik auf DX9 Basis verwirklicht hat-fast schon Spielfilmqualität.
    Das Spiel ist nicht zu groß-höchstens für Spieler , die zu wenig Zeit haben, um die vielen Möglichkeiten , die Skyrim bietet auszuloten.
    Mein Dank geht an die Spielentwickler, die ein Rollenspiel – ein Meisterwerk geschaffen haben, das es zuvor noch nicht mal ansatzweise gab. Das auch so schnell nicht überboten werden kann. Allein aus Zeit-und Kostengründen werden sicherlich viel Schlauchspiele folgen, die man in 5-10 Stunden durchgespielt haben wird -wo man sich fragt: Wars das für meine 50 Euro?!
    Ich wäre erfreut, wenn es ein Skyrim 2 gäbe-nicht als Zusatzpaket- sondern als vollwertiges Spiel. Eine Weiterführung der Geschichte mit dem Helden als wahren Drachenlord, der zum Großkönig oder Kaiser aufsteigt…

  29. Missingno. - 21.03.2013 13:11

    Ich behaupte jetzt einfach mal ganz frech, dass man Skyrim, wenn man es darauf anlegt, in anderthalb Stunden „durchspielen“ kann.

  30. Anon - 22.03.2013 00:34

    Was sind denn das für Zombiekommentare hier? Sehr seltsam…

  31. Agent Skali - 30.03.2013 14:40

    @ Siegfried:
    Klasse Beitrag!
    Syrim ist eben ein Rollenspiel. Sitzt der Questgeber an einem Tisch. Setzt ich mich dazu. Schnellreise ist eh für die Katze!
    Lasst euch Zeit. Ich Z.B betreibe kein Schmied/Verzauberkunst. Benutzte nur Sache die ich finde, kaufe oder geschenkt bekomme. Und wenn mein Held zu stark wird stelle ich ne Schwierigkeitsstufe höher.

    Ich find das Spiel Klasse spiele jetzt schon meinen 3. Charakter mit über 100 Stunden und hab immer noch Spaß.

  32. Tali Zora von Tiefental - 01.06.2013 06:57

    Ich habe die Beiträge genossen danke an alle Schreiberlinge,
    Ja es stimmt Skyrim mag faszinieren oder langweilen je nach Charakter. bei mir trifft beides zu tolle Grafik spannende akts, Huups da schleicht einer hinter ner Mauer hervor der will mich meucheln. tztztz Das tut doch weeeeh.

    Was ist nun wieviele Missionen gibt es denn? nach gefühlten 12358 erfühlten Aufgaben und mehr als 200std Spielzeit fehlen mir noch die Diebe die Vampire und die Killerschwadron mit ihren ach so abwechslungsreichen Langeweile aufgaben. Nun aber mal ehrlich. Ich zahle 50 Taler für Crysis 3 und bin in 40 Std durch okay billiger wie 40 Std kino oder 50Septime für Mass Effect und bin in 60Std durch okay billiger wie 60 stunden Erlebnissbad von dieser Warte aus betrachtet ist Skyrim ein Geschenk, dafür Dank an Bethesda und deren Team. Alleine die Programmierung vieler Bewegungsabläufe ist bewundernswert siehe Säbelzahntiegers Prankenschläge einfach genial. Andere sind mäßig aber beileibe nicht schlecht z.B. Elche und deren seltsames Drehen bevor die Panik sie ergreift und sie flüchten. ach ja da gibts ja noch etwas. ich latsche als Kriegerin mit magische Anwandlungen durch die Botanik bin Level 42 Einhänder mit 162 Schaden und habe mir den Spass gemacht mal nackig die Sonne geniessend, ( Frau muss ja Sonnenbräune tragen und nicht als Leichenblasser Axtfreak durch die Katakomben stiefeln ) in den Vulkangas geschwängerten Heisswassertümpeln diverse Monster zu meuchel neben Bären ein paar Mammuts 3 bis 3 Riesen und bin fast ohne Kratzer davon gekommen. Okay Ausdauer sinkt rapide und 360 Lebenspunkte sind ja nicht gerade wenig aber nen Riesen mit 3 Schlägen das Lebenslicht auszublasen, das ist schon fragwürdig.
    Fazit: Jedem zu empfehlen der Zockt um des Zocken willens dem Grafik und Augenschmaus noch etwas wert sind der für wenig Septimes/ Gold Euro oder Dollars :-) viele Stunden verbraten will.
    Wer Aktion mit Tiefe, Dialogen, oder stimmigen Handlung erwartet der solls im Laden lassen. mir fehlt die konversation gewaltig es ist als würde man Stumm geboren und zum Schlachzten gezüchtet worden sein

    und zum Schluss Hachjaaaaaaaaa Die Stimmen gegrüßed seist du mein Dragonage Origins was hab ich dich geliebt Lelianna dein Gesang und deine Stimme seuuuuuuuuuufz Morrigan deine bissige Art hier bei Skyrim sind sie wieder zu finden danke danke danke

    in diesem Sinne grüßt aus fernen Welten

    Tali Zora vas Normandie :-)

  33. Destructed3 - 03.06.2013 10:59

    Skyrim ist ein tolles spiel, aber seit Oblivion funktioniert die Elder Scrolls Reihe für mich nicht mehr als Rollenspiel. Elder Scrolls bekommt einfach keine in sich geschlossene Welt mehr zustande.

    Zum einen, mein erster Charakter ist mit dem Anspruch angetreten, der beste Handwerker Himmelsrands zu werden. Der beste Schmied! Der beste Verzauberer!
    Nur leider konnte er sich irgendwann nicht mehr aus der Stadt wagen um Rohstoffe zu sammeln, weil er fröhlich levelte und die Spielwelt, die beim letzten mal noch freundlich und bewältigbar war, plötzlich von reißenden Bestien bevölkert war. Seit dem bekomme ich immer ein mulmiges Gefühl wenn ein Skyrim-Held wieder einen level macht, ohne seine Kampffertigkeiten verbessert zu haben.

    Das ist ein Problem das durch die Kombination aus mitlevelnden Gegnern und dem Autolevelsystem der Elderscrolls-Spiele entsteht. Durch die Abschaffung von Athletik und Akrobatik hat man das zwar etwas besser im Griff, aber man muss trotzdem weitrhin darauf achten und reißt mich immer wieder aus einer Welt in der ich sein kann was ich will, zurück in eine die mich zu einem Kampfmonster macht. Mich, der seit Fallout kaum einen Charakter baut der etwas anderes will als sich durch die Spielwelt zu reden! (selbst wenn es ein Bioware RPG sein sollte)

    Ein anderes Problem ist, das die Elder Scrolls Reihe so voller Geschichten steckt. Wirklich GUTE Geschichten. Zum Beispiel die Wolfskönigin, die den Göttern trotzte.

    Und sich mit wenigen Schlägen niederstrecken lässt.

    Das ist schon ein massiver Bruch wo die Geschichten versprechen, was das Spiel nicht hält. Mein Bruder hat hiernach Skyrim weggelegt, weil er die Welt nicht mal mehr im Ansatz ernst nehmen konnte.

    Skyrim ist ein tolles Spiel. Ein großartiges Spiel. Ein Heldenspielplatz sondergleichen. Man kann hier hunderte Stunden verbringen und mehr. Ich kann das wirklich verstehen!
    Aber die Welt ist eine Postkartenwelt. Sie fühlt sich völlig falsch an. Immer wieder denke ich „wenn man nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielt und keine Schnellrisen mehr macht…“ oder ähnliches, aber die Spielmechanik selbst zerstört für mich jeden Anschein einer echten, in sich geschlossenen Spielwelt.

  34. Tyler - 14.06.2013 03:30

    Hey,
    Ich hab mir tatsächlich mal alle Kommentare hier durchgelesen und naja, viele haben recht, auch wenn ihre Meinungen kontrovers sind.

    Skyrim ist für jeden Spieler ein anderes Erlebnis. Jeder hat eine andere Erwartung. Jeder eine andere Spielweise.

    Der eine IST zufrieden, dem anderen fehlt eben ein Ende.

    Ich finde das „Gothic 1“ das beste Rollenspiel dieser Welt war.
    Eine Spieltiefe in dieser Richtung habe ich leider nie wieder erlebt.

    Ich bin somit zu Skyrim gekommen, mit der Erwartung etwas vergleichbares zu finden und in der Tat habe ich das Spiel nach nur einer Stunde für Wochen verbannt, weil es langweilig und zu Groß schien …

    Das Gothic Ende (die Credit Liste) hat mich damals genervt, weil ich eben kein Ende wollte), und so gab ich Skyrim genau deswegen eine weitere Chance.

    Ich Spiele nun sein ca. 600 Stunden. Immer wenn ich mal Lust auf Xbox habe.
    Ich nehme nur Quests an, die mich interessieren.
    Ich setz mich, wenn der Questgeber sitzt.

    Ich freue mich, wenn die Menschen mich begrüßen mit den Worten „Da ist das Drachenblut“…
    Ich Spiele das Spiel, so wie ich gern Gothic gespielt hätte.. Und zwar in Ruhe.
    Und das gute ist … Ich kann das, dank der Programmierung auch.

    Und so werde ich auch noch weiter unter Himmelsrand wandern und meinen Charakter weiter leben, denn genau das macht ein Rollenspiel aus, Leute!

    EINZIGSTES MANKO .. Meines Erachtens nach :

    Schließe ich mich einer Gilde/Investigation an,
    Möchte ich eigentlich auch als diese Spielen und

    A) nicht weiteren beitreten können
    B) nach meinem Aufstieg zur Spitze auch so behandelt werden (Hallo, ich bin dein Chef, wieso soll ich für dich einen Botengang erledigen, Knie nieder mein Freund ^^)

    Abbbbbber naja ! Trotzdem Skyrim ist TOP

    Grüße
    Tyler

  35. WiederAnon - 15.06.2013 04:49

    Ihr solltet hier mal die Kommentare sperren. Sieht so aus, als ob ein und der selbe Typ in regelmäßigen Abständen seinen Sermon aka Werbung ablassen muss.
    Ich lese die Kommentare hier gerne und da nervt es, wenn ich immer wieder auf diesen Artikel klicke – ok, ist auch ein bisschen meine Schuld – und nur diesen Müll vorfinde.

  36. Cuzzi - 19.07.2013 13:35

    Da ich nun meinen dritten Charakter bei Skyrim auf Level 60 habe, kann ich von mir nicht behaupten das Spiel öde zu finden. Dennoch wurde es natürlich eintönig nach einer Weile, aber selbst die quests bei skyrim haben ein Ende. So hat mein Krieger Level 82 auch nur noch endlos quests verfügbar. Aber auch selbst jetzt macht skyrim noch sehr viel Spaß! Dazu muss ich sagen das ich am PC spiele, und somit die ganze Bandbreite der Nexus-Mods zur Verfügung steht. (Zumindest das was meine Graka so mitmacht ;) )
    Das faszinierende an dem Spiel ist gerade das endlose für mich. Bevor ich mit skyrim anfing spielte ich borderlands 2 durch, und nach Abschluss fand ich es wirklich langweilig. Alles war gleich nur der Schwierigkeitsgrad war ’schwerer‘ und habe seitdem das Spiel nicht mehr gestartet, weil selbst die dlcs nach wenigen Stunden durch waren, und naja, ich hoffe ihr wisst was ich meine.
    Doch skyrim zieht mich immer wieder in den Bann. Nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft.
    Wer einmal mit dem Skyrim-Virus infiziert wurde kommt so schnell nicht wieder davon los :)

  37. Arsedunedain - 02.08.2013 23:07

    Ich habe mir jetzt wirklich den Bericht und alle Kommentare bis zum Schluss durchgelesen und ich muss feststellen, dass hier eigentlich nichts ungewöhnliches passiert :)

    Die einen mögen das Spiel, die anderen nicht…Und? war sonst noch was? So ist das nunmal.

    Ach ja, Tali Zora…Deinen Text fand ich am coolsten…vor allem das Ende :).

    jetzt noch kurz mein Kommentar zum Bericht.

    Ich kann den Blogger hier durchaus verstehen, aber ich teile seine Meinung nicht. Ich kämpfe teilweise auch mit dem immer gleichen Questsystem, aber mir macht das Spass…so langsam komme ich auch auf meine 700 Stunden Skyrim, habe meinen fünften Charakter und habe noch nicht mal Dragonborn DLC angefangen. Das Schnellreisesystem nutze ich nur dann, wenn es mal schnell gehen muss (wenn die Taschen voll sind oder ich mal wirklich keine Lust habe den selben Weg wieder zu laufen/reiten).

    An die Konsoleros kann ich nur sagen…Warum macht Ihr so einen Blödsinn und kauft das Spiel für die Konsole?…so langsam solltet Ihr doch Wissen, das Konsolen nur was für Spiele taugen wie Mario brothers und Co, bzw. Games die man nicht oder nur schlecht modden kann…dass sollte eigentlich jeder ambitionierte Gamer so langsam mal wissen…aber nunja, nu habt Ihr den Salat…

    MFG

    Arsedunedain

  38. wuffbluff - 12.08.2013 00:48

    skyrim ist mal übelst langweilig…
    ist offline wow….
    soviele langweilige fetchquests…
    „hol das schwert meines opas“
    „hol den dolch meiner mutter“
    „hole den ring meiner tochter“
    ich meine es sieht gut aus und es gibt viel zu entdecken…
    aber im ernst…
    diese absolute freiheit ist nocht toll… die ist total behindert…
    so eine unkonsequente spielwelt habe ich lange nicht mehr gesehen… egal was ich mache… kann 100000 leute einer fraktion abschlachten… ist denen egal… mögen mich trotzdem noch….
    zudem gibt es mir in den quests zu wenig alternativen…
    man kann nicht auf der einen seite der weisse ritter sein und auf der anderen seite den daedra dienen… das macht die welt einfach unglaublich inkonsequent… und nichts hat irgendeine auswirkung… ist jedem egal, ob ich gut bin… mich mit dunklen göttern einlasse etc… ist doch behindert…
    und das crafting system… also im ernst um die perfekte rüstung zu verzaubern muss man alchi auf 100 und verzauberung auf 100 haben… total dämmlich vorher versaut man sich die dinger nur…. und ich habe sicher keine lust meine daedra rüstung ständig neu zu schmieden, nur weil ich nochmal 10% mehr gesundheit drauf zaubern kann…. also im ernst…
    nebenbei bekommt man die daedra rüstung so schnell… ist doch albern…
    laufe nach weniger als 20 stunden mit den stärksten sachen rum… und dungeons sich total öde, weil ich nichts besseres finden kann, als ich habe…
    welchen sinn macht es denn die dungeons zu durchsuchen, wenn da eh nur mist drinnen ist?!…
    das crafting ist einfach zu stark…

  39. Ahnurr - 27.08.2013 20:51

    Ich sehe das ganz anders. Ich habe mit meinem Khajiit 350 Stunden Spielspaß genossen und kann sagen, dass es in diesem Spiel + DLCs nichts mehr zu machen gibt. 411 Orte habe ich erkundet und wenn mir jemand sagen würde, dass es noch einen 412. gäbe würde ich die Disc sofort einlegen und diesen erkunden. Aber den gibt es nicht, denn ich kenne jeden einzelnen Winkel Himmelsrands und Solstheims auswendig.

  40. ente - 18.10.2013 00:44

    Bis vor 20 Minuten saß ich noch vor meinem PC und habe Skyrim gespielt. Wohlgemerkt zum vierten Mal neu angefangen, da ich es vorher – und so wird es wieder kommen – immer nach maximal 30 Stunden Spielzeit weggelegt habe.

    Jetzt sitze ich mit meinem Laptop auf dem Bett, da es mich beim vorherigen Spielen tatsächlich mehr interessiert hat, was bei der Google-Suche nach „skyrim viel zu groß“ alles so erscheint. Und tatsächlich, der Blogger spricht mir aus der Seele.

    So schön es auch ist, dass die Spielwelt so rießig ist – es wird ihr mMn zum Verhängnis. Wie schon beschrieben ist das Spiel einfach an Langeweile nicht zu überbieten, wenn man ein Spielertyp ist wie ich. In Spielen wie „Gothic 1“ läuft man herum – relativ zielstrebig – und man findet ENDLICH mal eine Höhle, die so bewacht ist, dass ich nicht sofort auf Level 4 reinmarschieren kann. Und ich will in diese Höhle und probiere es Level um Level die Monster zu besiegen, weil ich weiß, dass irgendetwas wertvolles in dieser Höhle ist.
    In Skyrim funktioniert das schätzungsweise die ersten 2 Stunden genauso.

    Alles, was nach diesen 2 Stunden kommt, beeindruckt mich (Grafik, Vielfalt, Monster, Handel, Crafting, usw…). Aber das beeindruckt eben nur einmal. Alle anschließenden Quests sind mehr oder weniger das Gleiche. Ich habe noch in KEINEM Dungeon eine bessere Waffe gefunden als ich sie selber schon rumgetragen habe. Wofür gehe ich dann in diesen Dungeon? Ja – um mich einmal kurz von der Grafik beeindrucken zu lassen.
    Was will ich mit 80000 Kräutern und Zutaten, die ich eifrig sammle aber einfach NIE verwenden muss? Und auch nie mehr verwenden will, wenn ich die mehr oder weniger sinnfreien Tränke braue. Wofür gibt es denn Unsichtbarkeitstränke oder ähnliches? Hat das jemand benutzt? Benutzt jemand die Werwolffunktion? Ich könnte ewig so weitermachen.
    Dass meine Art ein Spiel zu spielen – nämlich alles feinsäuberlich abzusuchen um auch ja nichts zu verpassen, jeden Quest zu spielen und irgendwann ein Ende in Sicht zu haben – sich nicht mit Skyrim vereinbaren lässt, sehe ich an mir selbst. Und zwar jedes Mal, wenn ich mich 2 Stunden hinsetze und spiele:

    Am Anfang quassel ich mit den Leuten, höre mir deren Problem an und versuche mich hineinzuversetzen. Ich möchte so gerne meine 23 „Verschiedene-Quests“ erledigen. Also mache ich mich auf den Weg (per Schnellreisen in die naheliegende Stadt) um mich von dort zu dem noch unbekannten Zielpunkt zu bewegen.
    Nach 2 Stunden habe ich den lahmen Quest erledigt. In der Zwischenzeit an unzähligen anderen Spots vorbeigekommen und meine „Verschiedene-Quests“ auf 28 angehoben. Spätestens jetzt klicke ich jedes Gespräch nur noch entnervt weg und spätestens dann fällt mir wieder auf, dass ich einfach komplett gelangweilt bin, weil das Spiel für mich nie ein Ende haben wird und ich mir mein Ziel – alles gesehen zu haben – zeitlich-realistisch niemals verwirklichen werden kann.

    Ich will dieses Spiel nicht schlecht reden – es ist für viele (wie oben beschrieben) ein Spiel wie sie es mögen – jedoch einfach leider nicht für mich.
    Den Kauf habe ich nicht bereut. Dafür sind es zu viele neue Sachen und auch zu viele Stunden die ich letztendlich dann doch noch einigermaßen gespannt genießen konnte.

    Danke und beste Grüße,
    ente

  41. oldgamer - 22.10.2013 09:44

    Ich bin 34 jahre alt..mein erstes videospiel war ping pong….2 balken undn quadrat. Man kann sich vorstellen das ich unzählige spiele spielte auf jeder nur erdenklichen konsole selbst auf amiga und pc. Deswegen meine frage: wie kann ein spiel zu lang sein? Wenn ich an halo4 denke…. dienstag gekauft und mittwoch auf legendär ausgespielt…und das um 60 euro. Was ist verkehrt am langen spielen? Ich habe 280h mit meiner bösen…daedragleichen schwerttussie in skyrim zugebracht und bin dann einfach liegen geblieben muss ich gestehen. Jede quest erledigt.. jeden ort gesehen. Also stehe ich so auf meinem dragonbornturm.. in voller montur…der vampierismus nagt an mir mal wieder wie ein hund an einem modrigen knochen..und denke mir war es das? Das ende erreicht? Habe seit 5 monaten nicht mehr gespielt. Vor kurzem ich weiss nicht warum hab meinen spielstand geladen. Da steht sie immer noch in des dämons hölle…regungslos wissend das ihr ausser unendlicher boshaftigkeit nichts mehr blieb ausser diese hölle. Wie aus einem gefühl herraus und wie in trance löschte ich alle spielstände…ging zum abgrund..warf meine dragonborn rüstung angeekelt in das giftige meer unter mir bis ich nackt und in tiefer reue über meine taten vor talos stand. Ein kurzes innehalten und ich sprang in den abgrund. Als der bildschirm sich dunkelfärbte beendete ich das spiel. Kurz darauf erwachte ich durch die gnade der götter auf einem pferdekarren wieder und stand in Gestalt eines dünnen, vernarbten mädchens vor meinem henker… wissend das ich alles tun werde um mein neues, geschenktes leben nicht in einer orgie der gewalt versinken zu lassen..
    jeder der meckert das skyrim langweilig ist sollte lieber mal versuchen seine eigene fantasie in das spiel miteinzubeziehen. Wenn ich nur stur alles abackere is klar das fad wird. Erfindet eure eigene geschichte und spielt sie. In all den langen zockerjahren ist dies das erste spiel das mir eines erlaubt..meine eigene geschichte zu schreiben!

  42. oldgamer - 22.10.2013 09:46

    Sorry war etwas lang.

  43. cedkid - 02.12.2013 16:10

    oldgamer hat recht. im grunde versuche ich jedes spiel so zu spielen als wäre ich selbst der charakter im spiel aber in den elder scrolls spielen gelingt es mir bisher am besten. vollkommene handlungsfreiheit (natürlich mit viel eigener fantasie aufgrund der nicht ausreichenden technik) ist mir das wichtigste an einem spiel. wenn ich ein spiel durchspielen will, spiele ich super mario.

  44. Katzenbier - 24.12.2013 11:53

    Ich spiele skyrim schon seit 270 stunden und habe die hauptquest 3 mal durch und mir ist immernoch nicht langweilig!!!!!!!
    Spieletipps.de hat recht es ist ein geschenk vom videospielgott!!!

  45. Martens - 26.01.2014 18:04

    Für mich ist und bleibt Skyrim das beste Rollenspiel aller Zeiten. Ich habe es seit dem Erscheinungsdatum 11.11.2011 und zocke es seitdem immer wieder um es dann beiseite zu legen. mein Hauptcharakter hat Stufe 53 und ich spiele nun seit über 200h. Es wird nicht langweilig. Natürlich gibt es repetitive Quests, die sind aber optinonal. Es gibt immer was zu tun und die Abwechslung muss man sich in der tollen, riesigen Welt halt suchen. Habe erst kürzlich im Spiel geheiratet und werde wohl in meinem selbst entworfenen Haus ein Kinderzimmer bauen, um dann ein Kind zu adoptieren. Das sind so nette Gimmicks im Spiel. Nebenbei gesagt hab ich selten so gute (und umfangreiche) dlcs gespielt (insbesondere dragonborn – grandios!). Wer auf derartige Open-World-Spiele nicht steht (der mag aber wahrscheinlich das ähnlich geniale Fallout 3 nicht).

    Alle Anderen: Gibt dem Spiel eine Chance! Es könnte zu eurem Lieblingspiel werden ;)

  46. Pingback: Feldarbeit | Polyneux

  47. Michael Tamborini - 25.02.2014 11:55

    Hmm… Oke, Ist auch ne art der Ansicht. Es ist schliesslich auch jedem selbst über lassen was er denkt und was ihm/ihr gefällt.
    ABER… Skyrim einfach in eine Schublade setzen kann man nicht weil es gibt genug die genau eben dies schier endlose mögen oder sogar vermissen würden.

    Ich habe lvl 84 erreicht mit meinem Khajiit Bogenschützen. Durch raffinierte Kombination von Alchemie und Verzauber-Kunst ist es mir gelungen meine Grund-potential bis fast ins unermessliche zu steigern.
    Was dann erst zur folge hatte das es viel zu einfach wurde. Kurz ins Menü – Schwierigkeit hochgeschraubt und ab die post weiter gehts.

    Ich hab sobald ich konnte (wohlgemerkt auf der PS3) mir auch sofort alle 3 Addon’s besorgt. Auch wenn leicht vom housing entäuscht weil ich für ein grösseres Haus, sogar Burg oder Schloss wäre vl sogar Dorf oder Stadt, aber trotzdem begeistert. Und mit den Addons gab’s auch wieder Zahllose neue sachen.

    So… nun seien wir doch mal ehrlich, wo ist es denn nicht immer das selbe??
    1. Nimm dies oder jenes und mach damit das
    2. finde den oder die macht mir ihr das
    3. wehr dich weil betrogen oder kill die oder denn weil du sie nicht magst…
    4.erhalte das und dann sofort ab zur nächsten aufgabe
    und zu guter letzt mach dies auf einem mehr oder weniger fest geschriebenen weg durch ein gewissen gebiet. + routen „nicht“ abweichung gibt dann noch extra punkte?? xD

    Da ist dann eben mir persönlich Skyrim mit ich nehm auf dem ganzen kontinent alle aufgaben an und versuch optimal in einem weg möglichst viel immer wieder gleichzeitg zu erledigen. BIS…..
    bis zu dem punkt wo ich im addon Dawnguard die spoiler “ vorsicht spoiler“….!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Tochter von nem Vampir Lord nach hause begleiten !!!! BUG!!!! genau da hört der spass auf …. Ich krieg Sie beziehungsweise den torwächter dazu das tor zu öffnen weil passiert nix….
    nach nich alzulangem googlen man finde den fehler… = wer die addons auf einen bereits bestehenden spielstand installiert könnte zur folge haben das es zu bug’s wie eben genau dem kommt…..

    Also ??? was macht man?

    löschen.. und das ganze nochmal von vorn… Ich bin nun bei lvl 51 als Ork Kriegerin mit 2 Streitkolben aber einem Talent für’s bogen schiessen.

    Nur statt wie letztes mal mehr oder weniger nur selbst erkundungen anzustellen und den haupt aufgaben zu folgen mache ich nun jede und zwar wirklich jede quest…. =)
    extrem schön dabei find ich, mir ist es bis jetzt noch nicht gelungen mein Questlog zu einer meldung von wegen questlog ist voll zu bewegen und das find ich doch iwo lobenswert ^^‘

    wer fragen hat oder sich sonst austauschen will, hab mehr oder weniger für alles „zumindest was skyrim betrifft“ offenes Ohr =)

    liebe grüsse Kanamesenpaj /Michael T.

  48. Lucie Kreuzritter - 01.06.2014 12:02

    Hi,
    ich bin auch so ein „Durchspieler“ Wie du, liebe aber dennoch große Maps…
    Das Problem ist auch bei mir das ich vor lauter Aufgaben die ich in meinem Questlog habe garnicht mehr weiß wo ich anfangen und aufhören soll, oder ob das überhaupt mal irgendwann ein Ende nimmt…
    Die großen Städte und Landschaften könnten meiner Meinung nach etwas individueller sein, ich habe damals mit Morrowind (mein erstes Rpg neben Gothic) viele viele Stunden verbracht und da war (finde ich) die Architektur viel Abwechslungsreicher wie jetzt…
    In Morrowind konntest du mich irgendwo in der Landschaft aussetzen und ich wusste relativ genau wo ich war, setz mich in Oblivion oder Skyrim aus und ich irre die nächsten Stunden kopflos durch die Gegend (hätte ich keine karte)

  49. Ivan - 26.08.2014 00:34

    Sry, aber ich widersprech einfach mal grundsätzlich. Skyrim ist treffend als RPG betitelt, man sucht/erstellt sich eine Rolle in die man hineinschlüpft. Dass man mit einem zweihändig kämpfenden Ork in schwerer Rüstung Schwierigkeiten beim Schleichen haben könnte sollte klar sein.

    Ich probier gerne aus und so habe ich nach etwa 7 Charakteren und über 400 Stunden immernoch Spaß an dem Spiel und das obwohl ich die meisten Spiele nach 20 Stunden spätestens zur Seite lege.

  50. Missingno. - 26.08.2014 10:51

    Dass man mit einem zweihändig kämpfenden Ork in schwerer Rüstung Schwierigkeiten beim Schleichen haben könnte sollte klar sein.

    Hat man das? Die Kritik war doch eher, dass man mit eben diesem Ork Erzmagier, Assassine und Meisterdieb zugleich sein kann, obwohl man komplett gegenteilig ausgerichtet ist.

  51. Marvinkrall - 19.10.2014 13:04

    Bist du dämlich? Skyrim ist nicht zu groß! Wenn du zu doof bist der ein Pferd zu Kaufen
    und z.b nach Markath zu reiten dan tuts mir leid. Auserdem kannst du auch einfach eine Kutsche mieten die dich dort hinbringt. Die Quest mögen ja vieleicht manchmal etwas eintönig sein ABER ist das in anderen SPielen nicht auch manchmal?

  52. Julia - 27.01.2015 12:06

    Also ich liebe dieses Spiel. Es ist alles andere als langweilig. Eine super schöne Grafik, toller Sound und die Freiheit, die man in diesem Spiel hat, fasziniert mich einfach.
    Ok, vielleicht weil ich erst lvl16 bin, aber habe trotzdem schon etliche Stunden damit verbracht.
    Ich mag es gerade WEIL die Welt so groß ist. Ich finde es klasse, wenn ein Spiel scheinbar unendlich ist und es immer und immer weiter geht mit den Abenteuern und dem Erkunden.

  53. Michael Schoob - 10.02.2015 12:32

    Ich seh hier zum Beispiel Gothic 4, welches dich wie durch einen Schlauch ans Ziel führt, kein Rechts kein Links. Besuchte Orte können kaum nochmals besucht werden. Da gefällt Skyrim viel besser.
    Ein modernes Rollenspiel braucht eben viele Quests und eine riesige Welt. Und ganz ehrlich. Ich hab zehn Euro für Skyrim bezahlt, dafür bekomme ich echt viel geboten.
    P.S. Ich spiele aktuell seit rund 80 Stunden
    MfG

  54. Smaugson - 22.02.2015 03:15

    Hmmm….
    …..irgendwie haben beide der sich hier herauskristallisierenden Seiten von Kommentatoren irgendwie recht.

    Hatte mir das Spiel im Frühjahr 2014 gekauft, es angezockt und nach 2 Stunden weggeleckt, da ich mich überhaupt nicht auskannte, bzw. die Geschichte mich nicht angefixt hat, ganz anders als bei Fallout 3 zum Beispiel.
    Hier dachte ich nur „warum soll es mich interessieren ob Kaiserliche oder Sturmmäntel nun das Zepter in die Hand nehmen, ich kenn das ganze Land nicht und nicht mal mich selbst als Charakter“
    Naja gut, als ich dann Weihnachten im Kino mir Hobbit 3 angeschaut hatte, packte mich meine alte Fantasy-Liebe wieder ein bisschen und ich beschloss Skyrim eine erneute Chance zu geben.
    Habs nicht bereut, auch wenn ich ein paar Kritiken habe….

    Bin jetzt mit meinem (Kampf-)Magier auf Stufe 34 nach 80 Stunden.
    Ich bin auch so ein
    „will-alles-sehn-alles-durchspielen-nix-auslassen-wo-bleibt-die-Konsequenz-Typ“

    Irgendwann hat man jede Art von Grünzeug eingesammelt und dafür gesorgt, daß im eigenen Haus alles vorhanden ist. Jede Schwertart, jede Vase, jede Bekleidung.
    Das die Dungeons generisch sind, stört mich nicht unbedingt, da ich das mit der Kultur der alten Nord irgendwie erklären kann.
    Aber als ich mich den Sturmmänteln anschloss und irgendwann nachher nach Einsamkeit mußte, dachte ich die Kaiserlichen machen mich platt.
    Aber nix.
    War auch kein Problem mit der Witwe des Großkönigs zu sprechen, wie überhaupt mit jedem höherrangigen, dennoch bringt man Bücher, Briefe oder ähnliches wie ein Postheini überall hin.
    Hier wäre ein bisschen mehr Kongruenz gefragt gewesen, wie
    a) warum wird man in jede Gilde aufgenommen
    b) kann man mit jedem Jarl, auch wenn man selbst parteiisch ist, sprechen
    c) wieso ist man der Drachenblutweltretter für die einen und der Botenjunge für die anderen
    ect ect…..

    Im Prinzip ist die Welt vollgestopft mit Magie, Orten und vor allem Fraktionen.
    Mag jetzt komisch klingen, aber eigentlich ist die Welt sogar noch zu klein um absolut glaubhaft zu sein.
    Die Verweigerung von Questreihen u. ä. bei einschlagen eines gewissen Weges, wäre authentischer und würde den Wiederspielwert ziemlich steigern.
    Oder auch:
    Als ich vor Markath die ganze Zeit Schreie losgelassen habe, hat mich irgendwann die Wache angesprochen, ich solle es sein lassen.
    Natürlich habe ich es mehrmals wiederholt und keine Konsequenz erfahren.

    Was mich auch stört, ist die Eintönigkeit bei Zaubersprüchen. Eigentlich gibt es gar nicht viele; weswegen ich in diesem Punkt wirklich enttäuscht bin.

    Naja, es ist eben schon auch Meckern auf hohem Niveau – alles in allem ist es ein hervorragendes Spiel, das Beste an RPGs was ein Komputerspiel hergeben kann.
    Das sage ich als alter AD&D2.Edition-Spielleiterveteran ;)
    Mittlerweile spiele ich Skyrim mit weniger Schnellreisefunktion, fang auch mal einen Kampf grundlos an und verärgere Leute……also ganz wie „Conan der Barbar“, allerdings mit Schwert und Flammen gleichzeitig :D

  55. Smaugson - 22.02.2015 03:31

    Addendum zu meinem obigen Kommentar:

    Das mit den überreichlichen Quests, ist wirklich negativ.
    Gefühlte 124 Dinger sind offen, man bemüht sich eine Quest zum Abschluß zu bringen, also ne klare Linie, wird aber von Ort zu Ort und von Person zu Person geschickt.
    In so einem Ort, spricht man dann rollenspieltechnisch mit den Einwohnern, und kriegt dann in den Gesprächsoptionen plötzlich eine Quest-Antwort einer anderen Aufgabe o. ä.
    Man weiß aber gar nicht mehr um was es geht, da mittlerweile 16 andere Quests aufgepoppt sind.
    Rollenspielttechnisch will man ja auch im Spiel seinen Charakter wenigstens ungefähr gerecht werden (wie ich als Nord-Magier), …..mit der Beliebigkeit mit der man alles machen kann ohne Konsequenz und auch noch ohne Erinnerung um was es ursprünglich eigentlich ging, kann es schon etwas Lari-Fari wirken….

  56. beatrice - 03.03.2015 19:55

    Nachdem er in Beziehung mit meinem Mann seit 30 Jahren brach er mit mir, ich tat alles, um ihn zurück zu bringen, aber alles vergeblich, wollte ihn zurück, so dass die Liebe, die ich für ihn, bat ich noch ich gemacht habe ?? verspricht, aber er lehnte ab. Ich erklärte mein Problem, jemanden online und sie schlug vor, ich sollte stattdessen an einen Nachlauf, die mir helfen könnte einen Zauber, um ihn zurückzubringen, aber ich bin der Typ, der nie an Magie glaubte, hatte ich keine andere Wahl, als zu versuchen, schickte ich den Zauber und er sagte kein Problem, dass alles gut innerhalb von drei Tagen zu sein, meine Ex zurück zu mir innerhalb von drei Tagen, warf er den Zauberspruch und überraschenderweise in den zweiten Tag, es war um 16:00 Uhr. Mein Ex hat mich angerufen, Ich war so überrascht, ich folgte dem Ruf und alles, was er sagte, war, dass er so leid, was passiert ist, wollte er mich, mit ihm zurück war, er liebt mich so sehr. Ich war so glücklich und ging zu ihm, das ist, wie wir angefangen zusammen leben gerne wieder. Seitdem habe ich ein Versprechen, dass niemand den ich kenne, eine Beziehung Problem hat, wäre diese Person durch ihn oder sie in Bezug auf die einzige Krug eigentliche Zauber und leistungsstarke helfen, dass es half mir mit meinem Problem gemacht und es anders ist alles falsch. Jedermann kann die Hilfe des Assistenten (drusobospelltemple@gmail.com) Sie können ihn per E-Mail, wenn Sie Hilfe in Ihrer Beziehung oder etwas benötigen

  57. Headbanger - 19.05.2015 13:20

    Ich liebe dieses Spiel!
    Es gibt so viele Möglichkeiten, was man machen KANN.
    Man muss nicht die ganze Welt erkunden, wenn man sich linear an die Geschichte hält, soll es wohl recht zügig vorbei sein. Ich persönlich sträube mich vor dem Ende und versuche alle Nebenquest und alle Geschehnisse mitzuerleben.
    Wenn ich das Spiel mal beendet habe, werde ich auch eine neues Spiel beginnen, mit einem anderem Charakter, einer anderen Klasse, allein um neue Entscheidungen zu treffen und neu zu erleben!!!
    Das Spiel ist den Kauf auf alle Fälle wert, ich hab mir zum Beispiel auch günstig das Hauptspiel mit den Erweiterungen gegönnt!!!

    Absolute Kaufempfehlung!!!

    Gruß Headbanger

  58. kats - 22.05.2015 13:39

    Also ich konnte mir nun wirklich nicht mehr alle Kommentare bis zum Ende hier durchlesen. ;-) Im Prinzip ist es wie immer: Die Einen finden es gut, die Anderen eben nicht.

    Um schon angesprochene Dinge nicht zu sehr zu wiederholen beschränke ich mich auf meine Erfahrung im Bezug zum Hauptartikel.

    Hätte ich den Artikel vor einem dreiviertel Jahr gelesen kurz nachdem ich mir das Spiel gekauft hatte (ja, das stimmt tatsächlich ;-)) ich hätte womöglich uneingeschränkt zugestimmt. Ich war völlig überfordert auch nur einer popeligen Questreihe bis zum Ende zu folgen, erschlagen von den Möglichkeiten, übermüdet von langen Wegen und völlig verloren. Ich wollte zu gerne die Missionen abklappern, zum Ende kommen, durchspielen. Unmöglich in Skyrim. Kurz davor das Spiel weg zu legen.

    Bis mein Nord-Krieger (Streitkolben+Schwert) auf ca. Level 20 war und in Rifton landete. Erste Quest der Diebesgilde absolviert und Ratlosigkeit meinerseits: Was zum schäbigen Henker hat ein Krieger bei der Diebesgilde verloren?

    Ab da dachte ich um. Krieger beiseite gelassen, Spiel neu gestartet als Kahjit mit dem Wunsch ein ausgezeichneter Dieb und erstklassiger Assassine zu werden. Das gab dem Spiel eine neue Richtung denn warum sollte ein diebischer, hinterhältiger Kahjit interesse an einem Bürgerkrieg der Nord haben? Der hat besseres zu tun. :-)

    Ein drittes Spiel begonnen. Ich war der hinterlistigen und „lassdichbloßnichterwischen-Spielweise etwas müde geworden und interessierte mich stattdessen immer mehr für Magie. Also das dritte Spiel als Bretone begonnen und nach kurzem Halt in Weißlauf ab Richtung Magiergilde. Wieder andere Städt – andere Missionen – andere Menschen.

    Mittlerweile spiele ich je nach Lust und Laune einen meiner drei Charaktere die an völlig unterschiedlichen Ecken und Enden in Himmelsrand unterwegs sind. Und nicht jeder von denen muss jede Mission gemacht oder erfüllt haben. Lust und Laune und passend zum erdachten Charakter. Das ist mein Prinzip. Für mich funktioniert das Bestens, was natürlich nicht heißen muss das tut es auch für alle anderen.

    Noch ein Wort zur Charakter-Entwicklung. Ja. Jeder, ob Nord, Elf oder Ork kann ab einem bestimmtem Level alles lernen und sozusagen zum Magierkriegerdiebverzaubererassassine werden. Aber das ist doch wie in der Schule. Da wir einem auch Algebra eingetrichtert – ganz egal ob man das je wieder braucht. ;-)

  59. LeaBlackCat666 - 14.07.2015 17:39

    Habe 2250 Spielstunden und immernoch nicht alles fertig mein ziel Level 81 oder höher momentan lvl 67 ich werde jede einzelne höhle erkunden ich will 1 mal überall gewesen sein

  60. Aranea - 19.07.2015 04:22

    Wie kann man so schlecht über Skyrim schreiben?
    Ich meine ja schön und gut das es dir persönlich nicht gefällt aber ich finde das Bethesda gute arbeit geleistet hat.
    Was ich noch sehr toll an Skyrim finde ist eben das die Quest’s nie enden man kann immer mal ein-wenig Spielen (Ich persönlich mag es nicht ein Spiel durchgespielt zu haben).
    Außerdem sieht Skyrim toll aus, da ein paar Bilder:
    http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=482864439

    http://images.akamai.steamusercontent.com/ugc/458589121605737907/2686BCCF1C3220F2A5B3BDB0420C1CFB536BEEBC/

    Ps.: In dein Text sind ein paar Fehler bezüglich der Quests

  61. Aranea - 19.07.2015 04:27

    Achja Reicht es wenn ich noch sage das ich eine lvl.78 Khajiit ein lvl.82 Argonier und nochmal ein lvl.84 Argonier Assasinen habe?

  62. Kunizial - 27.09.2015 12:57

    Meine ersten Erfahrungen liefen ähnlich wie die vom Artikel: Hauptcharakter war zwar ein Hau-Drauf-Nord, aber auch da wurde mir das Spiel relativ bald zu viel/groß. Da hatte ich gerade mal das Whiterun-Tal vollständig erforscht und angesichts gewisser Abneigung gegenüber einer übermäßigen Verwenden der Schnellreise-Funktion verlor ich schnell die Lust an den großen Distanzen, die zwischen Handlungsorten zurückzulegen waren. Einen zweiten Charakter habe ich da auch angelegt, mit diesem habe ich aber nochmal weniger erforscht. 2 Jahre später fiel mein Blick auf Skyrim aus einer Achievementhunter-Sicht. Damit hatte ich weniger prinzipielle Abneigung der Schnellreisefunktion gegenüber und konnte das Spiel mehr genießen. Desweiteren finde ich das Nahkampfsystem sehr schnell öde, während mir Schleichen und Fernkampf/Magie mehr Spaß bereiten. Vor allem hat angesichts der vielen Stunden, die man mit dem gleichen Charakter verbringen kann, die Nachteil-freie Kombination unterschiedlicher Kampfstile die gefühlte Größe der Spielwelt in einem erträglichen Maß gehalten.

  63. Andi von Nordland - 04.10.2015 01:06

    Skyrim ist ebenso wie dier Vorgänger Oblivion absolut bahnbrechend gewesen.

    Nach gut 300 Spielstunden ^^ macht es mir immer noch Spaß immer mal wieder durchs

    Land zu ziehen, über meine tollen selbstgebauten Anwesen zu meinen noblen

    innerstädtischen Liegenschaften zu reiten, in meiner Funktion als Erzmagier, Chef der

    Gefährten, Thane aller Städte, Zuhörer der Bruderschaft, bei Bedarf Werwolf…, Prätor der

    kaiserlichen Armee, Gildenmeister der Diebesgilde… etc. etc. etc. :)

    Dabei begleitet mich auf allen Wegen Vampirin Serana als mittlerweile unbesiegbare

    Gefährtin, ausgestattet mit leichter Drachenrüstung, natürlich den erlesensten und Ihr

    genehmen Waffen, Ringen und Amuletten… am Gürtel trage ich mein Handgeld von rund

    500.000 Goldmünzen herum, passend zu meiner Spielfigur, einem großen blonden

    Nordmann^^ trage ich natürlich eine schwere geskillte Drachenrüstung dazu natürlich

    das geskillte Schwert, Drachenfluch, und als Zweitwaffe eine legendäre

    Zwergenarmbrust… hmmm worauf wollte ich nun hinaus ? Achja :) ein open world Spiel

    wie Skyrim kann niemals zu groß sein, nur die Geduld des Spielers zu klein…

    Mit freundlichen Grüßen Andi von Nordland

  64. Yana - 14.11.2015 22:04

    Hallo also ich bin eine der wenigen die skyrim über alles liebt habe mit meiner jungen nord bereits level 221 erreicht und 623 stunden spielzeit und es macht immer noch spaß mit den ganzen mods und neuen enbs macht das neuentdecken von skyrim richtig spaß

  65. reccado - 01.05.2016 16:34

    Ich spiele es eh und je schon wild durcheinander das ist die beste Lösung für ferwirung im Thema haubtstory

  66. sherrie - 04.05.2017 18:11

    Brauchen Sie ein Zauberkundiger große Liebe, Ihre lieben oder Ihre Ex zurück zu bringen Freund oder eine Freundin? Fallunterscheidungen ja per e-Mail diese große Liebe Zauberkundiger bei greatmutaba@gmail.com er hilft Sie lösen alle Ihre Probleme in Beziehungen…

  67. Larry - 13.05.2017 01:26

    Spielt lieber Morrowind das ist zwar 2 Generationen älter aber bis heute vom Inhalt her unübertroffen ^.-

    Ps:spoiler. Habt ihr bei skyrim mal die selbst gebauten wiederherstellungs tränke genauer unter die Lupe genommen.bei morrowind gibt’s nen änlichen calculations Fehler mit inti tränken. Wenn man bei skyrim je 10 wiederherstellungs tränke in 2 verschiedenen stärken hat und sie abwechselnd trinkt acumulirt die Wirkung bei selbst gebauten wiederherstellungs tränken wenn man Dan noch am ende die Alchemie verstärkenden Sachen ab und wieder an legt zählt der Wert der Sachen als tatsächlicher wert und wirkt auf alle danach gebauten tränke als Grund wert.bei morrowind reichen inti tränke gaaanz fiele auf ein mal und immer wieder neue brauen bis die gewünschte Stärke ereicht ist dann einen Vorrat an legen (das mit dem Vorrat is in skyrim nicht nötig da man sich durch den „Fehler „unbegrenzt starke Verzauberungs und schmiede tränke herstellen kann).

  68. Larry - 13.05.2017 01:36

    PS ja hab beide komplett durch ich darf meine Gehilfen mit super Rüstungen und Waffen aus rüsten x)dafür trage ich selber nur feine Kleidung aus Einsamkeit,Wehr lautlos schleicht gut schießen kann und mit mit Alchemie umgehen kann braucht keine Rüstung in skyrim ^.-

  69. Rashija - 25.09.2017 10:23

    Ich empfehle auf Legendär zu zocken. Was hast du den für ein lvl? die meisten Zauber werden erst mit höheren Fähigkeiten bei den Händlern freigeschalten. Mit höheren Beliebtheit natürlich mehr quests und Abwechslungs reichere. Skyrim ist so zu sagen ein game das sich auf den mühen des spielers erst entfalltet. Also ich habe mich in jedem Bereich zum Boss hoch gearbeitet. War Werwolf jetzt Vampirfürst. Diebesgilde, Dunkle Bruderschaft und noch so viel mehr erlebt. Tagebücher zeigten mir verborgenes und beim lesen von gewissen Büchern gab es kartenmakierungen die mir allerlei wertvolle Schätze zeigten. Hab alle Fähigkeiten auf 100. Was mit dem Legendären Fähigkeiten machbar ist! Kuriere kamen und überbrachten mir Briefe in denen ich zu einem Treffen gebeten wurde. Wegen meiner hohen Bekanntheit als Heldin in skyrim natürlich. Meist arteten die in riesige quest aus. Ich habe eine Familie gegründet und Mjoll die Löwin ist meine getreue Begleiterin und Ehefrau. Meine 2 adoptierten kinder werden verwöhnt und lieben mich abgöttisch. Und irgendwie spiel ich seit 800 std. Und komme nicht zum ende. Ich schiebe mit
    bewusst die hauptquest auf. Ich frage mich ob es in skyrim auch ne quest mit einem einhorn gibt. Wie in den anderen teilen. Heute habe ich einen telekinese zauber gefunden. Also werde ich mal meine Fähigkeiten als Veränderungszauber damit lvl. Vllt kann ich in der Zukunft damit klauen gehen. Muss noch die reaktion der wachen beobachten. Ja und schon hab ich wieder was zu tun. Achja ich kann ja jetzt auch untote heilen. Hmm vllt sollte ich serena die eine echt hübsche Vampirin ist als begleiter mit nehmen. Könnte sie ja jetzt heilen. Hmm oder kann sie gar nicht sterben. Na gut. Probieren geht über studieren. Bin mal weg muss skyrim zocken.

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