Illustration – R.U.S.E.

R.U.S.E.less

Avatar – SpielerDreiSpielerDrei: Dies ist eine Schilderung der Geschehnisse des 13. Aprils 2010, als zwei eurer geschätzten Polyneuxmitarbeiter mano a mano auf dem Feld der Ehre eine Schlacht mediokren Ausmaßes schlugen, in der es nur einen Sieger geben konnte. Man sagt, dass die Gewinner die Geschichtsbücher schreiben – doch im Namen der Wahrheit weigern wir uns, solchen verfälschenden Richtlinien Folge zu leisten – unsere Leser haben ein Recht auf eine objektive Darstellung der Geschehnisse. Die schreibe ich – was Nille da unten behauptet, ist nichts weiter als die an den Haaren herbeigezogenen Phantasien eines gebeutelten Geistes, der es mit der Wahrheit noch nie so genau genommen hat.

Das Ubievent hatte gerade erst angefangen, als Nille den Fehdehandschuh niederwarf. „Und hier können Sie R.U.S.E. selber anspielen“, sagte der Ubimensch. „Wollen Sie?“ „Nein“, sagte ich. „Ja“, sagte Nille. Ich warf ihm einen Blick zu, der Überraschung und Verratsvorwürfe ausdrücken sollte, aber vermutlich leidlich debil aussah. Ich dachte, wir wären ein Team? Hatten wir nicht erst vor wenigen Minuten den geheimen Polyneux-Fistbump/Handshake/Anklelock praktiziert, der Kameraderie, Zusammenhalt und Quicksaves symbolisiert? Hatten wir nicht die ersten drei Strophen der Polyhymne zusammen gesummt, während wir im Aufzug hochfuhren? Wusste er nicht, dass meine ganze sorgsam aufgebaute Reputation als sexy boy von Polyneux einstürzen würde, wenn er mich hier öffentlich demütigte (Gut, ist nicht so, als ob uns irgendwer dort kannte – wenn wir sagen, wir kämen von Polyneux, fragen die meisten „Ach, die Fernsehsendung?“ Aber das ist gut so. Hält uns bescheiden)? „Wir können doch gegeneinander spielen“, sagte Nille, und begann sich zu setzen. Okay, dachte ich. Du willst Krieg? Du sollst Krieg kriegen.

Mir war von vornherein klar, dass Fairness hier nicht angebracht war – zum Einen hatte er die R.U.S.E.-Beta bereits gespielt, zum Anderen hatte ich seit Warcraft 3 kein Echtzeitstrategiespiel gespielt und neige generell zu Panikausbrüchen unter Feindbeschuss. Also ging ich in die Vollen: Nicht nur, dass ich bewusst ein herbes Vs.-Fauxpas begann, indem ich mich direkt neben ihn setzte, so dass ich seinen Screen stets im Augenwinkel hatte, ich ließ auch ein mitleidheischendes „Oh, I haven’t played an RTS since 2003“ verlauten, was wie von Geisterhand Mathieu Girard (von Eugen Systems, den „Act of War“-Machern) erschienen ließ (der laut Google und Youtube das Spiel schon mindestens dreihundertmal erklärt hat), der mir fortan wertvolle Hotkeybelegungen und Feindbewegungen einflüsterte. Ich wollte eigentlich die Deutschen nehmen, weil ich in der vorhergegangenen Präsentation etwas von einem Geschützturm mit dem wohlklingenden Namen “Siegfried Blockhaus” gehört hatte, aber irgendwie hab ich den Auswahlscreen verpasst. Das Match begann. Und Exkrement wurde real, wie die Amerikaner sagen.

R.U.S.E. erinnert vom Aufbau her mehr an ein Brettspiel denn an ein RTS: So man ganz rausscrollt, erkennt man, dass die Map auf so einem schicken Taktiktisch plaziert ist, wie Napoleon ihn vielleicht genutzt hat, was automatisch und, wie ich finde, sehr ansprechend die Mapaußenbegrenzung erklärt. Es gibt keinen Fog of War – ich sehe Nilles Basis am nördlichen Ende der Karte, selbst ohne auf seinen Monitor zu glotzen. Schlussendlich ist die Map in Bereiche eingeteilt – stellt euch diese von Größe und Verteilung etwa so wie die Bundesländer vor (Berlin, Bremen und Saarland mal ausgeklammert). Dazu gibt es ja noch die titelgebenden Ruses, die mich total an Ereigniskarten erinnerten – später dazu mehr. Die Karte war relativ klein und symmetrisch: Ein Haufen Ressourcen, ein paar verbindende Straßen, er oben, ich unten.

Auf Anraten meines externen Hilfesystems schickte ich erstmal ein paar Peonfahrzeuge in die nächsten Ressourcepunkte. Es gibt nur eine Ressource in R.U.S.E., nämlich Geld. Das eigene Einkommen wird beeinflusst von der Entfernung der Punkte, da die Fahrzeuge die Kohle erstmal in die eigene Basis schaffen müssen – um den Geldfluss zu optimieren, gibt es die Möglichkeit, Nebenbasen zu bauen. Apropos: Bauen geht überall, weswegen meine ursprüngliche Strategie war, einen Flughafen direkt in der Mitte der Map zu bauen, um von dort aus seine Nachschubsrouten zu stören oder so. Es gibt keinen Techtree im eigentlichen Sinne – alle Gebäude können von Beginn an gebaut werden, lediglich einige Einheitsverbesserungen müssen erstmal erforscht werden. Dummerweise stellte sich relativ schnell raus, dass mein teuflischer Plan kleine Schwächen hatte – erstmal brauchte mein olles Baufahrzeug ewig, bis es seinen Zielpunkt erreicht hatte, dann war das Flugzeug teurer als erwartet und irgendwie hatte ich wohl doch nicht auf einen Bomber geklickt – zumindest wollte sich der Flieger irgendwie nicht überzeugen lassen, etwaige Bodeneinheiten anzugreifen. Als dann die ersten Panzer aus Nilles Richtung heranfuhren, fiel mir erst auf, dass mein Flughafen völlig ungeschützt in Niemandsland positioniert war. Gebäude gehen übrigens ziemlich schnell kaputt.

An dieser Stelle hätte ich gerne etwas in der R.U.S.E.pedia geblättert, um mich ein bißchen über meine Einheiten und die Ruses zu informieren, aber der Penner rechts von mir griff weiter meine Monetenlaster an. Ich war gestresst, wollte nicht weinend aus dem Zimmer rennen, und ging daher ganz tief in mich und lauschte auf das, was ich damals im Internetcafe von den ganzen Starcraftspielern aufgeschnappt hatte. Da ich aber in keinem Menü Zergs fand, baute ich ein paar der dicksten Panzer und sammelte sie um mein Hauptquartier.

Als alter Brett- und Ewig-kein-RTS-Spieler muss ich an diesem Punkt nochmal die Optik erwähnen. So schick die Fahrzeuge und Gelände auch bei höchstem Zoom auch aussehen, fehlt mir da dann doch etwas die Übersicht. Ganz rausgezoomt sieht man nicht nur (fast?) die ganze Karte, die einzelnen Einheiten werden in stapelbare spielsteinanmutende Symbole transformiert. In dieser Zoomstufe sieht das zwar alles nicht mehr so schick aus, aber näher dran fehlt mir einfach die Übersicht – vielleicht, weil ich ungeübt darin bin. In dieser Perspektive sah ich jetzt jedenfalls einen Haufen Symbole in meine Richtung ziehen – Nilles Hauptstreitmacht. Zwar gibt es keinen Fog of War und die Peonfahrzeuge sind klar erkennbar, jegliches Kriegsgerät jedoch wird nur als Symbol dargestellt, bis man Sichtkontakt herstellt – das kennt ihr ollen Nerds doch noch von Star Quest/Space Hulk. Wohlwissend, dass die gegnerischen Truppen, so sie den Knotenpunkt in der Mitte der Karte überwindeten, meine gesamte Infrastruktur in Schutt und Asche legen würden, schickte ich meine fünf Panzer für einen Gegenschlag los und benutzte eine Ruse, um einen Fliegerangriff von der rechten Flanke anzutäuschen – in der Hoffnung, dass Nille Zeit und Gefährt investiert, diese zu schützen. Jede Ruse wirkt auf eins der bundeslandähnlichen Felder für eine bestimmte Zeit, abhängig vom Effekt. Abgesehen von den gefälschten Angriffen gibt es noch einige Buffs und Debuffs sowie Tarn- und Aufdeckungsaktionen.

Nille reagierte natürlich überhaupt nicht auf meinen cleveren Fakeangriff, sondern fuhr stur geradeaus weiter. Und hier weiß ich nicht genau, was geschah: Von meiner Warte sah es so aus, als ob er einen Fakepanzerangriff genau dorthin geschickt hatte, wo er seine tatsächlichen Panzer aufrollen ließ. Wollte er mir Angst machen? Dachte er, meine Panzer rollen ab? Glaubte er, ich hätte schnell genug die Situation verstanden, um reagieren zu können? Wie dem auch sei, Fakepanzer und echte Panzer rollten einer nach dem anderen auf meine Front zu und zerplatzten fast gleichschnell. Ich aktivierte Fanatismus (meine Einheiten fliehen nicht) und Terror (seine fliehen schneller? oder so?), ohne zu diesem Zeitpunkt genau zu wissen, was diese tun – sagen wir, es war eine Eingebung.

Bis zu diesem Zeitpunkt lief eigentlich alles ganz super, und ich fühlte mich schon siegessicher, als plötzlich mein Bildschirm schwarz wurde. Stromausfall? Nilles Bildschirm lief noch. War das ’ne Ruse? Ich schaute mich hilflos nach den Ubimenschen um, die anscheinend mental äußerst gefestigt waren, wäre ich doch schon lange schreiend aus dem Zimmer gerannt, müsste ich zusehen, wie dilletantisch da mit meinem Herzblut umgegangen wird. „Oh, that’s not good.“ Es stellte sich heraus, dass sich wohl das Verbindungskabel zwischen Rechner und Monitor gelockert hatte. Sicherlich ganz zufällig, wenn man Nille glauben mag. Und so sicher wie er auch betonen wird, dass er keinerlei Vorteil aus dieser Situation ziehen wollte, waren meine Panzer nach Bildschirmwiedernutzbarmachung nur noch rauchende Szenerie.

Nachdem nun also auch grobe Gewalt gescheitert war, versuchte ich es tatsächlich mal mit Schläue und Hinterlist. Ich spielte die „Gebäude verstecken“-Kriegslist (hab ich eben nachgeschlagen, so heißen die Ruses auf deutsch) auf mein nördlichstes Areal, direkt neben einem Wald (in dem Einheiten unsichtbar sind), baute dort flink eine Infanteriefabrik und bildete Marines aus – diese können gegnerische Gebäude übernehmen. Mein Plan war jetzt, diese am Maprand entlang (dank Blitzkriegruse schneller) Richtung Nilles Hauptquartier zu schicken während ich mit Schein- und tatsächlichen Angriffen seine Aufmerksamkeit auf die andere Seite ziehe. Und vielleicht hätte das auch funktioniert, wenn, ja wenn ich nicht auf einmal von der Seite geraunt gehört hätte „Scheiße, ich bin pleite.“ Ein kurzer Blick rüber bestätigte diese Aussage, und da er es auch irgendwie geschafft hatte, sein gesamtes Kriegsgerät an meinen Einheiten aufzureiben, war es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzte Fabrik zerstört oder eingenommen war. Es gab ein Zeitlimit von 25 Minuten, die wir zu vier Fünfteln ausgekostet hatten – was bei Ablauf dessen passiert, vergaß ich ob meiner Siegesfeierlichkeiten zu erfragen.

Ein schnelles Fazit – als Mensch ohne Ahnung vom Genre würde ich zu behaupten wagen, dass R.U.S.E. erst dann richtig bockt, wenn sowohl man selbst als auch der Gegner mit den Spielmechaniken gut genug vertraut ist, um tatsächliche Taktik zu ermöglichen. Auf unserem Level verpuffte vieles und der Rest verlief sich im Sand, aber so mit sechs geübten Teilnehmern gleichzeitig stell ich mir das sehr interessant vor – ich hatte auch nie das Gefühl, dass die Ruses ein reines Gimmick wären, um Käuferaufmerksamkeit zu heischen, sondern durchaus sinnvoll bis spielentscheidend waren. Nur der Name ist ein bißchen bräsig: Nichts oder nur leidlich was Bedeutendes als schickes Kürzel, welches als Wort gelesen etwas über das Spiel aussagt, aufs Cover zu packen, ist anscheinend spätestens seit S.T.A.L.K.E.R. oder F.E.A.R. in Mode, will sagen: Die Pünktchen sind das neue „Project“. Aber angeblich ist es ja eine tatsächliche Abkürzung, nur dass deren Aufschlüsselung noch geheim ist. Und das kann ich akzeptieren, schließlich ist das ja bei Polyneux genauso.

Screenshot – R.U.S.E.

Avatar – NilleNille: “R.U.S.E.” ist für mich ein einziges Mysterium: Was zum Teufel verbirgt sich eigentlich hinter den einzelnen Buchstaben des Apronyms? Warum ist die öffentliche Beta-Version bei mir zu Hause ständig abgestürzt, bevor ich auch nur ein Spiel starten konnte? Wie konnte ich bloß dazu kommen, daß ich gegen SpielerDrei verloren habe, nachdem ich haushoch in Führung lag? Im wievielten Satz wird SpielerDrei wohl erwähnen, daß er gegen mich gewonnen hat, obwohl sich zwischendurch für eine Minute sein Bildschirm ausgeschaltet hat?

“R.U.S.E.” hinterließ bei mir auch ein wenig den Eindruck des Absurden, nicht nur wegen der elendigen vier Punkte im Namen. Zuerst einmal standen sich US-Amerikaner (blau) und US-Amerikaner (rot) gegenüber, da selbstverständlich weder SpielerDrei, noch ich selbst, auf der Seite von Nazi-Deutschland stehen wollte. (“Siegfried Blockhaus”, zum Trotze). Wie dem auch sei, das Setup war also Ami vs. G.I. und die Karte, die wir uns ausgesucht hatten, kam mir so groß vor, daß ich Bedenken hatte, die gegnerische Basis innerhalb der für das Match anberaumten 25 Minuten überhaupt zu erreichen. Aber weit gefehlt: Bereits nach kürzester Zeit hatte wir beide sämtliche Resourcen-Punkte eingenommen, ein paar Rüstungsfabriken gebaut und standen uns fast exakt in der Mitte der Karte gegenüber. In der verstrichenen Zeit müssen sich bei uns beiden schon etwa zehn ungenutzte RUSE-Karten angesammelt haben (man startet mit fünf Stück und erhält pro Minute je eine weitere Karte dazu), mit anderen Worten: Das Spiel ist brutal schnell, viel zu schnell für jemanden, der in den vergangenen Jahren ausschließlich Spiele wie “Defcon” oder “Neptune’s Pride” gespielt hat, in denen man Stunden, respektive Tage, Zeit hat, um sich eine Strategie zurecht zu legen. Ich erwähne das natürlich nur, weil SpielerDrei gleich zu Beginn eine potentielle Niederlage mit der Aussage rechtfertigen wollte, er hätte ja in den letzten zehn Jahren kein einziges Strategiespiel gespielt (ausgenommen geschätzte 1000 Stunden “Fire Emblem”). In Wahrheit sah es jedoch so aus, daß ich mich noch danach erkundigte, wie man das Produktionmenü öffnet, während SpielerDrei schon die erste Flugzeugstaffel betankte.

Wir standen uns also mehr oder weniger direkt gegenüber, ich mit ein paar schweren Panzern und, zur Verteidigung, einem fetten Bunker (der sich leider im Nachhinein als wenig effektiv herausstellte, oder vielleicht fehlte es darin einfach an Personal oder so), SpielerDrei (vermutlich) mit einigen leichteren Einheiten und einem Flugplatz, der wahrscheinlich schon ein oder zwei Bomber produziert hatte. Nachdem ich mit relativ wenig Gegenwehr eines von General Dreis Depots, also eine seiner Geldquellen, auf’s Korn genommen hatte (was dieser jedoch beinahe augenblicklich wieder aufbaute), rückte ich erst zu seinem Flughafen (der schnell pulverisiert wurde) und dann fast bis zur Basis von SpielerDrei vor. Zeitgleich baute ich mehrere Luft-Abwehr-Einheiten, die zuverlässig sämtliche in der Luft befindlichen Flugzeuge vom Himmel holten (zu meinem Glück wissen wir beide bis heute nicht, wie man diese überhaupt steuert).

Nun gut, SpielerDrei konnte also fast schon meine Kanonenrohre mit seiner Nasenspitze berühren, als etwas Ungeheuerliches geschah. Einer der Entwickler des Spieles, der anwesend war, gab Herrn Drei den unschätzbar wertvollen Tip, doch einmal eine der namensgebenden RUSEs einzusetzen – Was dazu führte, daß sämliche meiner Einheiten in Panik gerieten und eine nach der anderen zu Klump geschossen wurden und meinem parallel links von mir… Gegenüber die Gelegenheit zum Gegenangriff gab. Dieses Ereignis allein, und da bin ich mir sicher, hätte meinem vollkommen vedienten Sieg ganz und gar nicht im Wege gestanden, aber da war ja noch die Sache mit dem Monitor. “Zufällig” hatte mein Widersacher in genau dem Moment, als seine Gruppe von Panzern gerade die Grenze zu meinem Gebiet überschritten hatten, nur noch eenen schwoazn Bülldschüam vor Augen. Fair wie ich nun einmal bin, nahm ich selbstverständlich sofort die Hand von Keyboard und Mouse und half mit, die Ursache des Problems zu finden. Wie sich heraus stellte, war nur “zufällig” der Monitor ausgegangen, das Spiel jedoch während der gesamten Zeit weiter gelaufen.

Zu diesem Zeitpunkt konnten mir dann auch keine Scheinangriffe, Geschwindigkeitserhöhungen oder sonst welche RUSE-Spezialfähigkeiten weiterhelfen und überhaupt ist meine Erinnerung an den restlichen Verlauf der Partie sehr nebulös und verschwommen und irgendwie der Erinnerung an blinde, rasende Wut gewichen…


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7 Kommentare

  1. Jander - 26.04.2010 12:27

    Sehr genial beschrieben, vielen Dank für den Bericht. *tränenwegwisch*

    Aber – und nur interessehalber: Wieso wird augenscheinlich dem Bundesland Saarland sowie den Stadtstaaten Berlin und Bremen der Bundesland-Status abgesprochen, nicht aber dem leidensgenossen Hambuärch?

  2. SpielerZwei - 26.04.2010 14:13

    @Jander: Das könnte eventuell damit zu tun haben, dass beide Autoren aus Hamburg kommen. ;)

  3. SpielerDrei - 26.04.2010 15:57

    Nää, das war einfach ein massiver geografischer Hirnfurz. Ich bin soo schlecht in Bundesländeraufsagen.

  4. pollu - 27.04.2010 02:30

    Gegen Euch beide würde ich niemals zocken, denn erstens habt ihr offensichtlich richtig fiese Tricks und Ablenkungsmanöver drauf, und zweitens seid ihr anscheinend nie um eine gute Ausrede verlegen, falls ihr verlieren würdet. Und das würde wiederum meinem Sieg einen fahlen Beigeschmack geben.

  5. Nille - 28.04.2010 11:12

    Mir gefiel SpielerZweis Antwort besser.. Hamburg ist kein Bundesland, das ist ein Milch- und Honig- (und Fisch- und Krabben-)Land.

    Außerdem, pollu, es ist garnicht so schlimm, wie es sich anhört und.. eigentlich hatten wir ja einmal genau so etwas geplant. Falls Du also einen von uns herausfordern möchtest.. ;)

  6. pollu - 29.04.2010 01:31

    Falls Du also einen von uns herausfordern möchtest..

    Sorry, aber ich spiel schon mehr als genug mit meiner eigenen Nille.[insert sitcom laughs]

    OK, OK, ich gebs ja zu, der war flach, aber manchmal muss der erste Gedanke einfach raus :'(

  7. ness - 03.05.2010 01:01

    Toller Artikel, musste auch öfters mehr als nur schmunzeln^^.

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